AfD-Eklat vor Sachsenwahl: Klage wegen Kandidatenliste gescheitert 

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Der Einsatz am Bahnhof in Unterföhring ist eskaliert, die Polizistin wurde angeschossen.

Keine Hoffnung mehr

Bluttat in Unterföhring: Polizistin wird wohl nicht mehr aufwachen

Es ist eine schlimme Nachricht: Die seit der Schießerei im S-Bahnhof Unterföhring im Koma liegende Polizistin (26) wird wohl nie mehr erwachen. Die Ärzte können offenbar nichts mehr für sie tun.

München - Diese niederschmetternde Botschaft verbreitete sich am Donnerstag wie ein Lauffeuer durch alle Dienststellen der Münchner Polizei.

Die junge Polizeikommissarin arbeitete in der Inspektion Ismaning und wurde am Tattag mit ihrem Kollegen (30) zu einer scheinbar banalen Rangelei in der S8 gerufen. Dort war der psychisch kranke Alexander B. (37) ohne jeden Grund auf einen Fahrgast losgegangen und hatte ihn ins Gesicht geschlagen. Andere Fahrgäste hielten Alexander B. fest. In Unterföhring holten die Polizisten den Elektriker aus dem Zug. 

Mit einem Zeugen und den Beamten stand der 37-Jährige minutenlang scheinbar gelassen auf dem Bahnsteig. Als auf dem Gegengleis die Flughafen-S-Bahn einfuhr, griff er plötzlich an. Er versuchte, den Polizisten vor den Zug zu stoßen, entriss ihm beim folgenden Kampf die Waffe. Die Polizistin zog ebenfalls ihre Waffe, wurde aber von einem Projektil in den Kopf getroffen. Sie überstand zwar die Operation, doch ihr Zustand blieb kritisch und scheint hoffnungslos. 

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