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Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (re) überreicht die Ehrenurkunde an Markus Frey.
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Das Logo zum Fest.
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Das Stück „Der Kuach‘nteig“ der Erwachsenen.
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Das Stück „Der Kuach‘nteig“ der Erwachsenen.
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Das Stück „Der Kuach‘nteig“ der Erwachsenen.
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Das Stück „Der Kuach‘nteig“ der Erwachsenen.
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Das Stück „Der Kuach‘nteig“ der Erwachsenen.

Großer Festabend

Laienspielgruppe feiert 70-Jähriges

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Zwei Stücke, viel gute Laune und eine Riesentorte: So feiert die Laienspielgruppe Unterföhring 70. Geburtstag. Und mit einem neuen Ofen.

Unterföhring – Mit fast 400 Gästen hat die Laienspielgruppe Unterföhring am Samstagabend ihr 70-jähriges Bestehen im Bürgerhaus gefeiert. Es war ein „bunter Abend“, wie Vorsitzender Markus Frey in seiner Begrüßungsrede versprach, getreu dem Motto der Gruppe: „den Alltag unserer Besucher mit bayerischen Stücken aufzulockern“.

Die Kinder- und Jugendgruppe führte im Einakter „Der Einbrecher“ unterhaltsam vor Augen, wie beim Krimischauen Geräusche auf dem Dach schon mal für einen Einbrecher gehalten werden können. „Die Großen – oder die Alten“, wie die Moderatoren Julia Habereder und Bernhard Kaul ihre Laienspielkollegen nach der Jugendgruppe ankündigten, führte den „Kuach’nteig“ auf. Eine Reminiszenz an die Anfänge. Denn die ersten Unterföhringer Laienspieler hatten den Bauernschwank, in dem viele Rührgehilfen den Teig verderben, im Gründungsjahr 1948 zum Besten gegeben.

Zum Abschluss sorgte noch der Kabarettist Toni Lauerer mit Auszügen seines Programms „livehaftig“ für beste Unterhaltung beim Publikum mit rund 360 Gästen. Seine äußerst anschauliche Schilderung einer Darmspiegelung ließ erahnen, warum die Unterföhringer Laienspieler schon mehrfach Stücke des Oberpfälzers aufgeführt haben.

Doch kein Geburtstag ohne Torte. Die überreichte Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer gleich im XXL-Format. Geschenke durften natürlich auch nicht fehlen. Und so gab’s von der Gemeinde einen Zuschuss für einen eigenen Wamsler-Ofen. Denn den muss sich die Theatergruppe bisher immer ausleihen, weil er traditionell einfach zu bayerischen Stücken gehört.

Ebenfalls fester Jubiläumsbestandteil: die Festschrift. In der haben die Laienspieler alle Aktivitäten der vergangenen 70 Jahre launig zusammengefasst und dabei ihre Stücke, aber auch Ausflugsziele immer mit Ereignissen von – rein subjektiver – weltgeschichtlicher Bedeutung in Zusammenhang gebracht. Als besonders markantes Ereignis griff Bernhard Kaul, der bereits die 50- und 60-Jahr-Feier moderiert hatte, den Umzug ins Bürgerhaus 2010 heraus. „Das ist der Wahnsinn hier“, schwärmte das langjährige Vorstandsmitglied mit seinem „Presenter“ in der Hand. Dabei erinnerte Kaul an die „zentnerschweren Lautsprecher“, die die Theatergruppe in der alten Gemeindehalle immer selbst an die Wände bringen musste und auch die gut 350 Stühle, die sie selbst „reinbalanciert“ habe. „Hier haben wir Event- und Technikmanager – und wir brauchen nur dastehen und was Lustiges verzählen.“

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