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Schicke Wachhütte im Almenstil. Dort ist der Baum gut aufgehoben.

Wachdienst

Prächtiger Maibaum für Mediengemeinde Unterföhring

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Unterföhring – Seit über einem Jahr hat Unterföhring keinen Maibaum, nachdem der alte aus Sicherheitsgründen frühzeitig umgelegt werden musste. Jetzt ist der neue Baum im Ort, der ab dem 1. Mai wieder das weißblaue Statussymbol darstellt.

Das Einholen des Maibaums war durchaus spannend, denn der 28 Meter lange und geschätzt drei Tonnen schwere Stamm wurde in Au in der Holledau geholt. Auf dem langen Weg nach Unterföhring gab es eine zweistündige Zwangspause in Dietersheim. Der Transport mit XXL-Überlänge wurde wegen eines Unfalls aufgehalten.

Die Busladung der gut gelaunten Maibaum-Begleiter aus Unterföhring ließ sich davon die Laune aber nicht im Geringsten verderben. Kurzerhand fuhr die große Gruppe zur Brotzeit nach Garching weiter.

Böllerschützen schießen Salut

In Unterföhring wurde der Baum wie königlicher Besuch begrüßt und mit der Blaskapelle als Begleitung durch die Bahnhofstraße geleitet, die Böllerschützen schossen Salut. Die Ankunft war definitiv nicht zu überhören. 

euer wird der Baum am Bahnhof gelagert, wo der Gebirgstrachten-Erhaltungsverein Edelweiß wieder eine große Hütte aufgestellt hat. Diese bietet die Basis für die Mitglieder verschiedener Vereine, die bei der Wache zusammen halten. Der Burschenverein übernimmt einen großen Teil der nächtlichen Wachen. Franz Klietsch, Vorsitzender des Trachtenvereins, ist guter Dinge, dass Unterföhring gut gerüstet ist für die zu erwartenden Anläufe von Diebstahlversuchen aus Nachbarortschaften.

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