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Jubiläumstorte: Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (l.) überreicht diese Erwin Breitenwieser.

Jubiläum

Die AWO Unterföhring lässt niemanden im Stich

Unterföhring - Benachteiligten Menschen helfen – das ist das Ziel des Arbeiterwohlfahrtverbandes AWO. In Unterföhring gelingt dem Ortsverein das seit 70 Jahren.

Seit 70 Jahren gibt es die Arbeiterwohlfahrt in Unterföhring. Wie wichtig ihre Arbeit ist, bestätigte Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer bei der Jubiläumsfeier: „Die AWO ist in unserer Gemeinde eine wichtige Säule, sie kümmert sich um Menschen, die Hilfe benötigen. Sei es in sozialen Einrichtungen, in Kindergärten oder auch durch die finanzielle Unterstützungen einzelner Bedürftiger.“

Als Dank für die gelungene Arbeit überreichte Kemmelmeyer beim AWO Familienfest eine große Torte mit der Aufschrift „70 Jahre AWO Unterföhring“. Vorsitzender Erwin Breitenwieser nahm das Geschenk freudig entgegen und begrüßte gut gelaunt die knapp 250 Gäste in der Jugendfreizeitstätte Fezi in Unterföhring. „Wir freuen uns sehr, dass unser großes Familienfest so gut angenommen wird“ sagt der Vorsitzende, „so viele Familien – das ist mehr als wir erwartet haben.“ 

Verjüngung tut Not

Erwin Breitenwieser, der seit März nach zehn Jahren Stellvertretung die AWO-Vorstandschaft übernommen hat, möchte seinen Verein grundsätzlich verjüngen: „Wir brauchen jüngere Mitglieder, die meisten von unseren 140 Vereinskameraden sind bereits über 70 Jahre alt“, sagt er. Ansonsten zeigt sich der Vorsitzende zufrieden mit dem Einsatz seines Ortsvereines: „Die anderen Projekte laufen alle.“

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