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Der Atemalkoholtest zeigte ein deutliches Ergebnis.

Münchner (75) wollte fliehen

Mit 1,9 Promille Randstein gerammt

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Mit 1,9 Promille Alkohol im Blut hat ein Fahrer (75) mit seinem Auto einen Randstein in Unterföhring gerammt. Die Flucht misslang.

Unterföhring - Ordentlich getankt hatte ein Münchner (75), bevor er mit seinem Auto durch Unterföhring fuhr - und zwar Alkohol. Mit 1,9 Promille Alkohol saß er am Steuer, als er am Mittwoch gegen 17 Uhr an der Gaußstraße einen Unfall baute. Mit seinem Wagen rammte er einen Stein, der dort als Fahrbahnbegrenzung steht, wie die Polizei mitteilt. 

Dort ist der Mann nach der Kollision mit seinem Pkw erstmal „hängengeblieben“ sagt die Polizei. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und rief die Polizei. Auch die Feuerwehr war vor Ort. Zunächst hieß es, der Mann sei kollabiert, dies war jedoch letztlich nicht der Fall.  

Schließlich überlegte sich der Münchner, weiterfahren zu wollen. Dieser Fluchtversuch misslang aber. Die Beamten trafen ihn noch am Unfallort an.  Ein erster Atemalkoholtest zeigte den satten Wert, dann musste der 75-Jährige seinen Wagen stehen lassen und zur Blutkontrolle. 

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