Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Schon wieder hat sich ein schwerer Unfall auf der A99 ereignet.
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20 Kilometer Stau

Vier Lkw verkeilen sich auf der A-99

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Es ist wie verhext. Schon wieder ein schwerer Unfall auf der A99. Ein Trucker schwer verletzt; 20 Kilometer Stau; und keiner macht den Weg für die Rettungsgasse frei. 

Unterföhring - Am Mittwoch gegen 12.20 Uhr sind auf dem Autobahnostring in Fahrtrichtung Nürnberg vieer Lkw und ein Wohnmobil eineinandergekracht. Die Polizei schildert den Hergang der Karambolage so: Ein 54-jähriger Kraftfahrer aus Salzburg musste staubedingt mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen anhalten. Dahinter reihte sich ein 58-jähriger Niederländer mit seinem Wohnmobil ein. Dem folgte ein 31-jähriger serbischer Kraftfahrer mit seinem Sattelzug. Wiederum dahinter folgte ein 39-jähriger ungarischer Kraftfahrer, der ebenfalls bis zum Stillstand abbremste. Ein 47-jähriger Kraftfahrer aus dem Landkreis Freising übersah das Stauende und fuhr auf den Sattelzug des Ungarn auf und schob alle Fahrzeuge aufeinander.

Der 47-Jährige konnten seinen Truck noch selbstständig verlassen, wurde dann aber sofort mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Den Schaden schätzt die Polizei  auf 90.000 Euro. Der Verkehr konnte zunächst einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden, musste jedoch zur Landung eines Rettungshubschraubers kurzfristig komplett gesperrt werden. Es bildete sich ein 20 Kilometer  langer Rückstau. An der Unfallstelle waren die Freiwilligen Feuerwehren Ismaning und Aschheim sowie die Autobahnmeisterei Hohenbrunn im Einsatz. „Bei der Anfahrt an die Unfallstelle kam es zu erheblichen Problemen mit den Verkehrsteilnehmern, da die Rettungsgasse zu spät oder gar nicht gebildet wurde oder sofort wieder geschlossen wurde, sodass die Anfahrt für nachfolgende Rettungskräfte erneut erschwert wurde“, kritisiert die Polizei. Auf Grund der unzähligen Schaulustigen, die zum Teil mit Schrittgeschwindigkeit auf der Gegenfahrbahn vorbeifuhren, bildete sich auch hier ein Stau. 

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