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Geburtstagsfeier im Kreise der Mitschwestern: Schwester M. Einolda Fürst (mit Blumen) mit (v.r.) Hausoberin Schwester M. Ermenfrieda Ettl, Generalvikarin Schwester M. Evelina Franzl, Generaloberin Schwester Rosa Maria Dick und Konventoberin Schwester M. Dietlinde Mirlach.

St. Katharina Labouré

Schwester Einolda wird 100 Jahre alt

Im Alten- und Pflegeheim St. Katharina Labouré der Barmherzigen Schwestern in Unterhaching hat Schwester M. Einolda Fürst jetzt ihren 100. Geburtstag gefeiert. Sie ist das älteste Mitglied der Kongregation und gehört seit über 80 Jahren dem Orden an.

UnterhachingIn der Gemeinde Prag bei Passau geboren und auf den Namen Elisabeth getauft, trat sie schon mit 17 Jahren bei den Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul ein. Sie erhielt den Schwesternnamen Einolda und legte 1938 die ersten Gelübde ab. Wie die meisten ihrer Mitschwestern war sie ihr ganzes Berufsleben lang in der Pflege tätig, auch in der Kriegs- und Nachkriegszeit. 38 Jahre lang wirkte sie in der II. Frauenklinik München in der Lindwurmstraße auf der Säuglingsstation. 1976, im Alter von 58 Jahren, wurde sie in die Altenpflege versetzt. Im Bürgerheim München war sie bis 1991 Pflegeschwester, bis sie selbst ins ordenseigene Alten- und Pflegeheim St. Katharina Labouré zog. Dort verbringt sie seither ihren Lebensabend. Solange es ihre Kräfte zuließen, engagierte sie sich im Heim ehrenamtlich für ihre pflegebedürftigen Mitschwestern. 

mm

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