Die Baustelle für den Büropark Koryfeum in Unterschleißheim an der Landsberger Straße.
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Nichts geht weiter: An der Baustelle des Koryfeum an der Landshuter Straße in Unterschleißheim stehen die Kräne still.

Kräne stehen still

300-Millionen-Euro-Baustelle in der Sommerpause

  • Charlotte Borst
    vonCharlotte Borst
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Unterschleißheim - Die Baustelle ruht, die Arbeiten auf dem Grundstück an der Landshuter Straße stehen still. Seit Januar liefen hier die Bauarbeiten für den Büropark „Koryfeum“. Aufgrund der „anhaltenden und noch nicht absehbaren Dauer der Corona-Pandemie“ seien die Bauaktivitäten vorläufig unterbrochen, teilt der Investor auf Anfrage mit.

Ende August soll es weitergehen

„Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und der von uns beauftragten Unternehmen steht für uns an oberster Stelle“, sagt Jan Heidelmann, Geschäftsführer der Freo Group. „Wir hoffen, dass die Pandemie eingedämmt wird und wir Ende August mit dem Bau fortfahren können. Unsere geplante Fertigstellung wird sich daher verschieben.“ Die Freo Group plant, die ersten Flächen im Frühjahr 2022 übergeben zu können. In zwei Bauabschnitten soll ein moderner Bürocampus für mittlere und große Unternehmen entstehen mit sechs Gebäuden. Im ersten Bauabschnitt sind es zunächst drei Gebäude, die das Bauunternehmen Leitner aus Wolfratshausen erstellt. Während die Baustelle der Freo Group vorübergehend in der Sommerpause ist, geht es nebenan beim Business-Campus zügig weiter. „Wir sind wieder im Terminplan“, sagt Geschäftsführer Stephan Hof, zwischendurch habe es Lieferschwierigkeiten gegeben.

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