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Widerstand nach Randalen in S-Bahn - 25-Jähriger in Krankenhaus eingewiesen

Schlimme Szenen

Betrunkener attackiert Fahrgäste in Münchner S-Bahn - als Polizei zugreift, dreht er durch

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Ein Mann hat in der S-Bahn Richtung München Flughafen Fahrgäste angegriffen. Der Angreifer schien auch bei der Festnahme völlig von Sinnen zu sein.

Unterschleißheim - Ein 25-jähriger Afghane hat am Sonntag in einer S-Bahn randaliert. In Unterschleißheim wurde er aus der Bahn geholt, ging auf Bundespolizisten los und versuchte sich selbst zu verletzten. Landespolizisten wiesen ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus ein.

Polizist vom Flughafen München mit in der S-Bahn

Die Polizei schildert den Fall so: Ein Bundespolizist vom Münchner Flughafen befand sich Sonntagfrüh gegen 5.20 Uhr in einer S1 Richtung Flughafen. In der Bahn wurde er auf einen jungen Mann aufmerksam, der versuchte, Reisende zu schlagen und herumbrüllte. Am S-Bahnhof Unterschleißheim brachte der Polizist den Mann aus der Bahn, wo bereits eine Bundespolizeistreife vom Hauptbahnhof auf den augenscheinlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss Stehenden wartete.

Festnahme am Bahnhof Unterschleißheim

Nach der Personalienfeststellung sollte der 25-jährige Afghane den Bahnsteig verlassen, was er jedoch nicht tat. Stattdessen warf er sich in ein Beet, schlug auf den Boden und gegen Werbeplakate und versuchte auch die Polizisten zu schlagen, woraufhin er gefesselt wurde.

Der in München Lebende trat nun unkontrolliert um sich, sodass auch seine Beine fixiert wurden. Daraufhin begann er die Beamten zu beleidigen und schrammte mit dem eigenen Gesicht auf dem betonierten Bahnsteig, sodass er Schürfwunden erlitt.

auf Randale in Münchner S-Bahn folgt die Psychiatrie

Eine zur Unterstützung hinzugerufene Streife der Landespolizei ordnete aufgrund der Selbst- und Fremdgefährdung die Unterbringung des 25-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Bei der Übergabe des Afghanen ans Krankenhaus spuckte er noch nach den Beamten.

Die zuständige Richterin ordnete eine Blutentnahme bei dem Mann an. Gegen ihn wird wegen Widerstand und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

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