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Stopp beim Unterschleißheimer Volksfest: Die lFeuerwehrmänner mit Bürgermeister Christoph Böck.

Für die Deutsche Krebshilfe - mit Station in Unterschleißheim

Zehn Feuerwehrmänner laufen einmal quer durch Deutschland

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Unterschleißheim - Zehn Feuerwehrmänner haben einen Einsatz der besonderen Art erfolgreich gemeistert. Für die „Feuerwehrdeutschlandtour“ liefen sie in Einsatzkleidung 1088 Kilometer, von der Flensburger Förde bis auf die Zugspitze.

Auf der vorletzten Etappe machten sie Rast im Unterschleißheimer Volksfestzelt, wo sie Bürgermeister Christoph Böck (Vierter v.r.) begrüßte. Die Tour ist ein Spendenlauf für die Deutsche Krebshilfe. Zusammen mit ihren Helfern bildeten die Läufer einen 18-köpfigen Tross. Insgesamt gilt es bei der Tour neun Etappen zu laufen: Der Start erfolgte bei 26 Grad plus und auf der Zugspitze endete die Herausforderung mit Schneefall und neun Grad minus. Mit der Aktion wollten die Feuerwehrmänner auf die Deutsche Krebshilfe aufmerksam machen und 20 000 Euro an Spenden erlaufen. „Wir wissen, dass wir die Hälfte sicher schon erreicht haben“, sagte Sebastian Pohl von der Läufergruppe beim Halt in Unterschleißheim. Angesichts der noch anstehenden Etappe, von Unterschleißheim bis Garmisch-Partenkirchen, war nach der Ankunft im Festzelt nicht groß Gelegenheit zum Feiern. Die jungen Herren, die Pohl als „die verrücktesten Feuerwehrleute Deutschlands“ bezeichnet, bezogen nach der Brotzeit ihr Quartier in der Feuerwache Unterschleißheim. Der Lauf einmal quer durchs Land ist beendet, das Spendenkonto bleibt offen: Deutsche Krebshilfe, IBAN: DE65 3705 0299 0000 9191 91, Betreff: Aktionsnummer 49005201. Informationen unter www.feuerwehrdeutschlandtour.de.

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