Wenn die Kreuzungen entlang der Neubiberger Hauptstraße nicht mehr zugeparkt sind, ist das nicht nur ein Vorteil für die Autofahrer. Künftig können auch die großen Feuerwehrfahrzeuge bei einem Brandfall ungehindert zu den Alten- und Pflegeheimen in der Albrecht-Dürer-Straße vorrücken. Foto: Robert Brouczek

Verkehrsfluss nicht mehr durch parkende Autos gebremst

Neubiberg - Zwei neue dauerhafte Halteverbote wird es in der östlichen Hauptstraße in Neubiberg geben. Darauf einigten sich die jetzt die Teilnahmer eines „Runden Tisches“.

Versuchsweise hatte die Gemeinde einen Monat lang drei Halteverbotsschilder in der östlichen Hauptstraße aufgestellt und die Anwohner gebeten, die neue Situation zu beobachten. Weil zuvor auf beiden Seiten der Straße das Parken erlaubt war, kam es besonders zu den Hauptverkehrszeiten zu großen Behinderungen.

Grundsätzlich befürworteten auch die Anlieger die Halteverbote, äußerten aber Bedenken wegen der Verkehrssicherheit für die Kinder. Aus diesem Grund wird es gegenüber der Bushaltestelle an der Ecke Wotanstraße auch kein Halteverbot geben. Denn dort rennen die Kinder oft – ohne auf den Straßenverkehr zu achten – über die Straße, um den herannahenden Bus zu erreichen.

Anders verhält es sich mit den Schildern weiter östlich an den Kreuzungen zur Rheingold- und Albrecht-Dürer-Straße. Wegen der vielen parkenden Autos können die Autofahrer den Verkehr nur schlecht überblicken. Das Halteverbot verbessert nach Aussagen der Anlieger die Situation.

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