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Die A99 war zwischen Allach und Kreuz München West gesperrt. (Symbolfoto)

Polizei ermittelt

A99 über mehrere Stunden komplett gesperrt - eine Person tödlich verletzt

Die A99 zwischen Allach und dem Kreuz München West war am Freitag gesperrt. Die Polizei berichtet von einem Vorfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. 

  • Die A99 war bei Allach in beide Richtungen gesperrt.
  • Die Polizei berichtet von einem Vorfall auf der Autobahn.
  • Dabei wurde eine Person tödlich verletzt.

Update vom 23. Februar, 9.00 Uhr: Wie die Polizei berichtet, wurde die Sperrung um kurz nach Mitternacht aufgehoben. Diese hatte bis zu dem Zeitpunkt rund vier Stunden angedauert. Es sei zu nicht unerheblichen Staus gekommen. Bei der verstorbenen Person handelt es sich um eine junge Frau, die Ermittlungen dauern an.

Erstmeldung vom 22. Februar, 21.15 Uhr:

München - Auf der A99 im Westen von München geht aktuell nichts mehr - die Autobahn ist zwischen Allach und dem Kreuz München West gesperrt. Die Polizei berichtet von einem „Vorfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde“. Die genauen Umstände zum Hergang sind noch nicht geklärt. Ob es sich bei besagtem Vorfall um einen Unfall handelt, bleibt aktuell unklar. 

A99: Vollsperrung der Autobahn - Polizei berichtet von Vorfall

Aufgrund von polizeilichen Ermittlungen ist die A99 in diesem Bereich aktuell in beide Richtungen gesperrt. Das ist zudem auf bayerninfo.de ersichtlich. Dort ist eine Sperrung der A99 auf einer Länge von rund 4,8 Kilometern verzeichnet. 

Der Verkehr in Richtung München Süd-West stockt demnach bereits. Doch ein ganz anderes Detail sorgt für Verwunderung: Im Bereich Ludwigsfeld ist ein Ausrufezeichen auf der Karte vermerkt. „Gefahr durch rücksichtslose Fahrer“, meldet das Verkehrsportal des bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr an dieser Stelle. Aufgrund der Sperre der A99 seien dort rückwärtsfahrende Verkehrsteilnehmer unterwegs.

Vollsperrung der A99 bei Allach: Polizei mit ersten Informationen

Was sich genau auf der A99 zwischen Allach und dem Kreuz West abgespielt hat, ist noch nicht klar. Auch auf Twitter spricht die Polizei von „einem Vorfall mit Personenschaden“.

Nicht weit von diesem Abschnitt der A99 entfernt, ereignete sich Anfang Februar ein tödlicher Unfall, bei dem ein Fan des FC Bayern ums Leben kam, wie tz.de* berichtet. In Rheinlandpfalz krachte ein Geisterfahrer in einen Reisebus. Ein Mensch starb, mehrere wurden verletzt. 

Eine Schülerin aus München musste vor wenigen Tagen Fürchterliches erleben. Sie war mit einer Internet-Bekanntschaft an einen verlassenen Ort gefahren - dort erlebte sie einen Albtraum. Auf der A9 kam es am Mittwoch (26. Februar) zu einem folgenschweren Unfall. Dieser löste eine Kettenreaktion aus - in die auch Laster der DHL und von UPS verwickelt waren. (Merkur.de*)

Weitere Informationen folgen. Dieser Artikel wird zudem laufend erweitert.

mm/tz/mlu

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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