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Wenn der Umbau am ehemaligen Hugendubel-Haus fertig ist, soll die Fahrbahn zwischen Rindermarkt und Tal verschwinden. 

Fahrbahnen und Radl fliegen raus

Marienplatz: Der Umbau-Zeitplan steht

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München - In mehreren Schritten wird die Fußgängerzone rund um den Marienplatz erweitert, die Fahrbahnen sollen verschwinden. 

Vertreter des Baureferats stellten den Zeitplan der bereits begonnenen Baumaßnahme nun im Bezirksausschuss Altstadt-Lehel vor.

Die Erweiterung der Fußgängerzone basiert auf einem vom Stadtrat im Jahr 2015 beschlossenen Verkehrskonzept, das den Fahrradverkehr aus dem gesamten Bereich zwischen Rindermarkt, Tal und Landschaftsstraße verbannen soll. Rund um den Fischbrunnen am Marienplatz haben die Umbauarbeiten bereits begonnen: Die sogenannten Straßen-Bänderungen um das Pflaster werden ausgetauscht, so dass die Flächen ebener werden und die zukünftige Fußgängerzone somit barrierefrei. Diese Sanierungsarbeiten sollen im weiteren Bereich der Fußgängerzone nach und nach fortgesetzt werden, immer in kleinen Bauabschnitten. Ein Durchgang wird aber laut Stadt immer möglich sein. 

Sehen Sie hier: Interaktive-Karte - Neue Radl-Route: So kommen Radler in Zukunft durch die Innenstadt

Im August 2017, wenn die Baustelle am ehemaligen Hugendubel-Gebäude abgeschlossen ist, soll die jetzige Fahrbahn zwischen Rindermarkt und Marienhof bis hinunter ins Tal verschwinden und der gesamte Bereich zur Fußgängerzone werden. Die Fläche der Fahrbahn wird dazu auf das Niveau des Gehsteigs angehoben. 

Die Arbeiten am Rindermarkt und an der Dienerstraße sind erst im kommenden Jahr geplant, so Christian Oefner vom Baureferat.

Lesen Sie auch: „Kustermann-Fahrbahn am Viktualienmarkt: Weder Fußgängerzone noch Fahrradstraße“

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