Fliegerbombe in München gefunden: Bereich evakuiert - Helikopter kontrolliert Luftraum

Fliegerbombe in München gefunden: Bereich evakuiert - Helikopter kontrolliert Luftraum
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Nach einem Notruf in München rückten Polizisten in Schutz-Montur aus (Symbolbild).

Jetzt droht ihm Ärger

Münchner (21) setzt beängstigenden Notruf ab - Polizisten mit Spezial-Ausrüstung rücken an

Durch den Notruf eines Münchners alarmiert, rückten in der Nacht auf Donnerstag mehrere Polizei-Streifen mit Spezial-Ausrüstung aus.

München - Am Donnerstag, 31.01.2019, gegen 00.35 Uhr, wählte ein Mann die Telefonnummer der Polizeiinspektion 14 (Westend) und gab dort glaubhaft an, dass er sich gerade in der Müllerstraße befände und dort mit einer Schrotflinte bedroht werde. Anschließend legte er sofort auf, wie die Polizei München berichtet.

Unverzüglich wurden mehrere Streifen alarmiert und begaben sich in die Müllerstraße. Da von einem Täter mit einer Schusswaffe ausgegangen wurde, zogen die Polizeibeamten ihre Schutzausrüstungen an und suchten die Müllerstraße ab. Parallel dazu konnte über die Telefonnummer der Anrufer ermittelt werden. Bei ihm handelt es sich um einen 21-jährigen Münchner. 

München: Nach Missbrauch von Notruf droht 21-Jährigem Ärger

Bei einer Überprüfung an seiner Wohnadresse in Ramersdorf, konnte lediglich die Schwester angetroffen werden. Sie konnte ihren Bruder erreichen, wobei er angab, sich in Moosach aufzuhalten. Dort konnte er von einer Streife angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Sachbearbeitung wurde festgestellt, dass keine Bedrohung vorlag. 

Es wurde eine Anzeige wegen des Missbrauchs von Notrufen erstellt. Der 21-Jährige wurde nach der Sachbearbeitung wieder entlassen.

mm/tz

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Kommentare

Steffen Lieberman
(0)(0)

Ups ein übler Scherz vom Nachbar.

Chris77
(1)(0)

Man kann nur hoffen, dass es in solchen Fällen saftige Geldstrafen gibt - und auch etwas zu holen ist.