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Bauarbeiten am Viktualienmarkt.

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Nach Kanal-Leck an Ostern: Noch mehr Bau-Ärger am Viktualienmarkt

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Ein Leck im Kanalnetz sorgte an Ostern für erhebliche Beeinträchtigungen am Viktualienmarkt. Die Reparaturen dauern allerdings länger als bislang gedacht.

München - Die Bauarbeiten am Viktualienmarkt dauern länger als gedacht. Wie das Kommunalreferat mitteilt, müssen die Arbeiter einen neuen Schacht setzen– für leichteren Zugang zum Kanalnetz. Wie berichtet, war es aufgrund eines Lecks im Kanalnetz im Bereich des Viktualienmarktes an der Frauenstraße vor Ostern zu teilweise erheblichen Beeinträchtigungen gekommen. Zur Beseitigung des Lecks in der Abwasserleitung waren Aushub- und Reparaturarbeiten notwendig, wobei die vorhandenen Kanalleitungen freigelegt und teilsaniert wurden. 

Der Schaden wurde inzwischen behoben, die Leitungen in diesem Bereich wurden untersucht. Die neuerlichen Arbeiten beginnen am kommenden Montag und sollen voraussichtlich eine Woche lang dauern. Die Aufgrabung wird im Innenhof der Abteilung zwischen dem Brunnen und den Kartoffelständen platziert sein, die umliegenden Stände können ihren Betrieb während der Maßnahme aber fortsetzen. Die Markthallen München versuchen, die Maßnahmen so zügig wie möglich und mit möglichst wenig Einschränkungen für die umliegenden Händler und die Marktbesucher durchzuführen. 

Wie bereits bekannt, soll der Markt bald grundlegend saniert werden. Für das Projekt ist ein Infostand eingerichtet, der nun seinen regulären Betrieb wieder aufnimmt. Alle Interessierten können sich wieder jeweils am Dienstag und Donnerstag zwischen 14 und 18 Uhr über das Zukunftskonzept zum Viktualienmarkt informieren und an den kostenlosen Erkundungsspaziergängen mit dem Planungsteam teilnehmen, die jeden Dienstag um 18 Uhr am Infostandl starten.

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