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Die Sendlinger Straße wird als Fußgängerzone voll angenommen.

Umfrage mit deutlichem Ergebnis

Die Sendlinger Straße soll autofrei bleiben

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Die Reaktionen auf die Fußgängerzone in der Sendlinger Straße bleiben positiv.

München - Eine Umfrage des RIM (Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung) ergibt, dass sich 82 Prozent der Stadtbevölkerung die Fußgängerzone dauerhaft haben wollen, dazu gesellen sich 62 Prozent Bürger aus dem Umland. Die Einzelhandelsinitiative City Partner hatte die Studie in Auftrag gegeben.

Bereits im Februar war eine Evaluierung veröffentlicht worden, bei der sich Anwohner und Gewerbetreibende zu den Effekten der Fußgängerzone überraschend positiv geäußert haben. Der Stadtrat wird vermutlich noch vor der Sommerpause entscheiden, ob die seit 1. Juli 2016 testweise eingeführte Fußgängerzone zur Dauereinrichtung wird.

Wichtig ist vielen Leuten laut Umfrage eine attraktive Umgestaltung des Straßenraums: Vor allem mehr Sitzgelegenheiten, Cafés und Freischankflächen, mehr Pflanzen und Spielmöglichkeiten. Befragt wurden von Anfang Februar bis Anfang März 409 Münchner und 351 Bürger aus den Landkreisen. 67 Prozent der Besucher der Fußgängerzone sind überzeugt, dass sich die neue Zone positiv auf die Attraktivität der Innenstadt auswirkt. 62 Prozent empfinden die aktuelle Fußgängerzone als optisch einladend, allerdings sagen nur knapp die Hälfte, dass sie Flair hat und zum Verweilen einlädt.

Die Besuchsfrequenz ist seit Start des Verkehrsversuchs bei den Münchnern gestiegen. Zumindest sagen 14 Prozent, dass sie nun häufiger in die „Sendlinger“ kämen. Bei 53 Prozent gibt’s keine Änderung. 27 Prozent sagten, dass sie nie oder fast nie diese Straße besuchen. 

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