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In dieses Haus an der Frauenkirche kommt das neue „Leger am Dom“.

300 Quadratmeter Räumlichkeiten

Neues Restaurant „Leger am Dom“: Darum verzögert sich die Eröffnung

Das neue Restaurant „Leger am Dom“ öffnet seine Pforten im März. Der geplante Februar-Termin kann also nicht gehalten werden. Die Inhaber erläutern die Gründe für die Verzögerung.

München - „Gut Ding will Weile haben“ - so kommentiert die Münchner Gastro-Familie Able die Verzögerung bei der Eröffnung ihres Prestige-­Objekts. Ursprünglich wollten die Ables ihr neues Restaurant „Leger am Dom“ Ende vergangenen Jahres fertig haben. Dann war von Februar die Rede. Am Donnerstag nun erklärte Wiesn-Wirt Siegfried Able (Marstall): Es wird die zweite März-Woche.

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„Wir legen auf jedes Detail viel Wert, deshalb haben wir den Eröffnungstermin um einige Tage verschoben“, sagte Able. „Die Speisekarte wird noch vollendet, und ein paar Ideen im Gastraum wollten wir unbedingt realisieren.“ So bekomme der Terrazzo-Boden mit Isarkieselsteinen noch den letzten Schliff. Und Tochter Verena fügte hinzu: „Auch unser Team möchten wir bestmöglich schulen und einstimmen.“

In dem 300 Quadratmeter großen „Leger am Dom“ möchten die Ables Regionales anbieten, aber nicht nur ein weiteres bayerisches Wirtshaus betreiben. „Das Restaurant wird zu den Gästen im Marstall passen“, verspricht der Wiesn-Wirt.

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