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Mitten im Altstadt-Zentrum plant der FC Bayern einen Mega-Komplex.

Reaktionen auf den Mega-Plan

FCB-Komplex am Dom: Das sagt die Politik zu den Plänen

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Der FC Bayern zieht in den Andechser am Dom! Wie die tz exklusiv berichtete, will der Verein dort einen Flagship-Store einrichten. Auch Gastronomie sei geplant, und zwar ein kulinarisches Angebot im bayerischen Stil. Nun reagiert die Politik auf diese Pläne.

Mit diesen Plänen steigt der FC Bayern in die Champions League der Immobilien auf. Kürzlich hatte die Nymphenburger Immobilien AG den Wirt Sepp Krätz mit seinem Lokal aus dem Gebäude geworfen. Daraufhin schrieben Viertelpolitiker einen Brief an die Eigentümer. Die CSU befürchtete, dass in dem Gebäude eine Shopping-Meile entstehen soll.

Nun ist der FC Bayern als neuer Nutzer publik, und OB Dieter Reiter (SPD) zeigte sich am Dienstag gegenüber der tz zuversichtlich: „Ich vertraue da­rauf, dass der Investor mit dem FC Bayern an dieser ­sensiblen Stelle der Altstadt städtebaulich behutsam vorgehen wird und dort auch wieder ­eine gemütliche bayerische Wirtschaft entsteht.“

CSU-Stadtrat Richard Quaas erklärte: „Wir begrüßen es sehr, dass der FC Bayern sich dort engagiert. Damit ist Sorge getragen, dass das Münchnerische seinen Platz findet und mit der Altstadt würdevoll umgegangen wird.“

Florian Roth (Grüne) gab sich gelassen: „Wenn der FC Bayern dort etwas gestalten will, muss man sich anschauen, wie das aussehen soll.“

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