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Mit einem Großaufgebot ist die Polizei rund um das Institutsgebäude im Einsatz.
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Mit einem Großaufgebot ist die Polizei rund um das Institutsgebäude im Einsatz.
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Mit einem Großaufgebot ist die Polizei rund um das Institutsgebäude im Einsatz.

Am GSI in der Oettingenstraße

Großeinsatz im Lehel: Einbrecher in Uni-Institut

München - Mit einem Großaufgebot inklusive Hubschrauber hat die Polizei rund um das Geschwister-Scholl-Institut der Uni München nach einem Einbrecher gesucht. Der hatte versucht, in Büroräume einzubrechen.

Ein Hubschrauber ist am Donnerstagmorgen über dem Englischen Garten gekreist, Reiter- und Hundestaffeln durchkämmten das Gebiet rund um das Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität an der Oettingenstraße. Angestellte hatten gegen 8.30 Uhr einen Mann beobachtet, der offenbar in das Gebäude eindringen wollte. Auf sein Vorhaben angesprochen, ergriff der Täter die Flucht – und löste damit einen Großeinsatz der Polizei aus.

Rund 70 Beamte suchten nach dem flüchtigen Einbrecher. Erst gegen Mittag, nach stundenlanger Fahndung, zog die Polizei ihr Aufgebot – darunter eine Einsatzhundertschaft – ab. Von dem Mann fehlt jede Spur. Zunächst war unklar, in welche Richtung er geflohen war. Die Polizei musste davon ausgehen, dass er sich im Gebäude aufhalten könnte. Die Einsatzkräfte suchten auch in nahegelegenen Lüftungsschächten. Nach Informationen unserer Zeitung wird gemutmaßt, dass es sich bei dem Täter um einen Mitarbeiter handelt. Zumindest dürfte der Mann gewusst haben, wonach er suchte.

Nach Angaben der Polizei geht von dem Einbrecher aber keine akute Gefahr aus. In dem Gebäude ist das Institut mit den Fachbereichen Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Informatik und Mediendesign untergebracht. Es liegt östlich des Englischen Gartens. In der Nähe, auf den ehemaligen Tivoli-Tennisplätzen, ist übergangsweise das Wilhelmsgymnasium in Schulcontainern untergebracht.

my/joh

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