+
Völlig unvermittelt schlug ein norwegischer Tourist einem Münchner Polizisten ins Gesicht.

Altstadt-Lehel

Randalierer bricht Münchner Polizisten die Nase

  • schließen

München - Nachdem er einen Obdachlosen belästigt hatte, brach ein 21-Jähriger Norweger in der anschließenden Kontrolle einem Polizisten die Nase.

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Polizei wegen eines Randalierers in die Münchner Altstadt gerufen. In der Nähe des Isartors hatte ein angetrunkener 21-jähriger Norweger einen Obdachlosen belästigt und angepöbelt. 

Tourist schlägt zu

Während die Polizei die Papiere des Touristen kontrollieren wollte, schlug der Norweger aus heiterem Himmel einem der Beamten ins Gesicht. Der Schlag traf den 26-Jährigen Streifenbeamten mit so einer Wucht, dass dessen Nasenbein gebrochen wurde und er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
Der alkoholisierte Norweger wurde festgenommen und muss sich jetzt wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten.

rs

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Käfer‘s Köstlichkeiten gibt‘s jetzt auch in der Kunsthalle
Münchens Feinkostkönig betreibt jetzt die Brasserie, die sich an die Ausstellungsfläche anschließt. 
Käfer‘s Köstlichkeiten gibt‘s jetzt auch in der Kunsthalle
Konfliktlöser sind wieder am Gärtnerplatz unterwegs
Von Mai bis Mitte September sind Mitarbeiter der Stelle für allparteiliches Konfliktmanagement in München (AKIM) wieder am Gärtnerplatz unterwegs. 
Konfliktlöser sind wieder am Gärtnerplatz unterwegs
Zahnärztin (44) erleidet Herzinfarkt auf Fahrrad und stürzt 
Eine 44 Jahre alte Zahnärztin hat am Dienstag auf ihrem Fahrrad in Laim einen Herzinfarkt erlitten und ist dabei gestürzt. In einer Klinik wurde sie notoperiert.
Zahnärztin (44) erleidet Herzinfarkt auf Fahrrad und stürzt 
An zehn Abenden: Ersatzverkehr auf der U3
Auf der U-Bahnlinie U3 zwischen Scheidplatz und Moosach ist an insgesamt zehn Abenden ein Schienenersatzverkehr (SEV) erforderlich, teilt die MVG mit. Hier gibt es den …
An zehn Abenden: Ersatzverkehr auf der U3

Kommentare