Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Der Trambahnfahrer versuchte mit einer Vollbremsung noch, den Zusammenstoß zu verhindern.
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Der Trambahnfahrer versuchte mit einer Vollbremsung noch, den Zusammenstoß zu verhindern.
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Der Trambahnfahrer versuchte mit einer Vollbremsung noch, den Zusammenstoß zu verhindern.
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Der Trambahnfahrer versuchte mit einer Vollbremsung noch, den Zusammenstoß zu verhindern.
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Der Trambahnfahrer versuchte mit einer Vollbremsung noch, den Zusammenstoß zu verhindern.
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Der Trambahnfahrer versuchte mit einer Vollbremsung noch, den Zusammenstoß zu verhindern.

Polizei warnt Münchens Biker

Auf falscher Fahrbahn unterwegs: Radler übersieht Tram - Mann (52) bei Kollision schwer verletzt

Obwohl der Trambahnfahrer noch versuchte, auf sich aufmerksam zu machen, kam es zu einer fatalen Kollision. Ein Radfahrer wurde dabei schwer verletzt.

München - Am Sonntag gegen 20.15 Uhr, befuhr ein 52-jähriger Münchner mit seinem Fahrrad die Einsteinstraße in östlicher Richtung. Obwohl ein Radweg vorhanden war, nutzte er den einzig vorhandenen Fahrstreifen für Kraftfahrzeuge. Zeitgleich befuhr ein 19-jähriger Münchner mit seiner Trambahn die Einsteinstraße ebenfalls in östlicher Richtung. 

Plötzlich bog der 52-jährige Radfahrer links in die Einmündung der Seeriederstraße ab und übersah die neben ihm fahrende Trambahn. Obwohl der 19-jährige Trambahnfahrer ein akustisches Signal absetzte und eine Schnellbremsung einleitete, konnte er den Zusammenstoß mit dem Fahrradfahrer nicht mehr verhindern. Der Radfahrer kam zu Sturz und wurde schwer verletzt. 

Er musste an der Unfallstelle durch den Rettungsdienst reanimiert und anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Trambahnfahrer erlitt einen Schock und war nicht mehr arbeitsfähig. Sowohl an der Trambahn, als auch am Fahrrad entstand jeweils leichter Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Einsteinstraße zu erheblichen Verkehrsstörungen. 

Die Münchner Polizei appelliert an alle Fahrradfahrende: 

Beachten Sie die Verkehrsregeln. Dazu gehört insbesondere das Befahren eines Radwegs in der vorgegebenen Richtung! Denken Sie daran, dass Sie als Radfahrer keine „Knautschzone“ haben und daher bei einem Unfall einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt sind. 

Im letzten Jahr war jeder dritte Verletzte bei einem Verkehrsunfall in München ein Radfahrer; von den Schwerverletzten war es sogar jeder zweite! Außerdem raten wir Ihnen, beim Radfahren einen Helm zu tragen. Ein Drittel der schwer verletzten Radfahrer im letzten Jahr zog sich Kopfverletzungen zu, weil sie keinen Helm getragen haben.

Studien belegen, dass das Risiko für eine Knochenfraktur im Gesicht bei einem Unfall mit Helm um 30 % geringer ist, als ohne Helm. Das Risiko, eine schwere Hirnschädigung zu erleiden, ist gar um 60 % niedriger. Das Tragen eines Fahrradhelms kann deshalb Leben retten!

mm/tz

Lesen Sie auch: Aus religiösen Gründen? Mann will bestimmte Klientel belehren - das endet schmerzhaft

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