Rechtsmedizin findet Todesursache

Manager (45) starb an Kräutermischungen

Acht Monate nach dem zunächst völlig unklaren Tod eines Eventmanagers (45) haben Rechtsmediziner nun nach langen toxikologischen Untersuchungen die Ursache gefunden.

München - Der 45-Jährige ist an einer Kombination aus Badesalz und Kräutermischungen gestorben. Diese sogenannten Legal-High-Drogen sind mittlerweile nicht mehr frei verkäuflich und verboten. Ihre völlig unberechenbare Wirkung wurde lange Zeit verharmlost, bis der Bundestag im September 2016 das „Neue psychoaktive-Stoffe-Gesetz“ (NpSG) verabschiedete, das im vergangenen November in Kraft trat. 

Der Manager war im August 2016 tot in seiner Wohnung in der Rablstraße in Haidhausen gefunden worden.

dop

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Geschichten als Nebenwirkung
Wolfgang Ebner, Inhaber der Blutenburg-Apotheke, begeistert seine Kunden mit Liebe zur Tradition und Kunst. Ein Portrait.
Geschichten als Nebenwirkung
400.000 Euro weg! Rentnerin verdächtigt Bankberater – der sagt was Anderes
Es geht um 400.000 Euro. Rosa Stecher aus Pasing sagt, ihr Bankberater habe sie um ihr Erspartes betrogen. Jetzt trafen sich die beiden vor dem Landgericht München II.
400.000 Euro weg! Rentnerin verdächtigt Bankberater – der sagt was Anderes
„Casa mia“ hat neuen Pächter – und München kennt ihn 
Ins frühere „Casa mia“ in Sendling zieht neues Leben: An der Ecke Impler-/Oberländerstraße eröffnet im September eine griechische Taverne.
„Casa mia“ hat neuen Pächter – und München kennt ihn 
Durch Wasserwalze gespült: 24-Jähriger stirbt in der Isar
Ein 24-Jähriger ist am Mittwochabend mit seinen Freunden in die reißende Isar gestiegen. Er geriet in eine Wasserwalze und konnte nicht mehr gerettet werden. Die anderen …
Durch Wasserwalze gespült: 24-Jähriger stirbt in der Isar

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion