+
Archivbild: Wie in diesem Fall wurde eine Scheibe in einer S-Bahn mutwillig zerstört.

Scheibe eingeschlagen

Frau rastet in der S-Bahn aus und bespuckt Fahrgast

Völlig ausgerastet ist in der Nacht zum Samstag eine Frau in einer S-Bahn am Ostbahnhof. Nun ermittelt die Bundespolizei.

München - Gegen 1.05 Uhr wurden Bundespolizisten zu einer stehenden S-Bahn auf Gleis 5 am Ostbahnhof gerufen. Die Ermittlungen ergaben, dass eine Frau mehrmals gegen eine Innentrennscheibe der S-Bahn geschlagen hatte, bis diese zu Bruch ging. Damit nicht genug: Zuvor hatte die Unbekannte noch einen Fahrgast aus Thüringen (19) beleidigt und bespuckt. 

Warum die Frau derart ausrastete, ist nicht bekannt. Eine Fahndung nach ihr auf dem Bahnhofsgelände verlief erfolglos. Jetzt werden die Sequenzen der Videoaufzeichnung ausgewertet. Der Sachschaden in der S-Bahn beläuft sich auf rund 250 Euro, meldet die Bundespolizei. 

Belästigung nachts in der S-Bahn

Der DB-Sicherheitsdienst sollte eigentlich für ein gutes Gefühl bei den Bahnreisenden sorgen. Eine Frau aus Pullach (23) hat dieses Vertrauen jetzt verloren. Ein Sicherheitsmann soll sie nachts in der S 7 belästigt haben.

mm/tz

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schon wieder Sperrung der Stammstrecke: Münchner brauchen erneut Geduld
Die Oktober-Bauarbeiten an der Münchner Stammstrecke starten. An diesem Wochenende geht‘s weiter. Wer mit der S-Bahn in die Innenstadt möchte muss Geduld haben. 
Schon wieder Sperrung der Stammstrecke: Münchner brauchen erneut Geduld
Craftbeer-Oktoberfest: Der große Auftritt der kleinen Brauer
Das „Craftbeer Oktoberfest“ in der Münchner Reithalle dürfte unter den Liebhabern außergewöhnlicher Biersorten bis einschließlich Samstag ein besonderer Tipp sein.
Craftbeer-Oktoberfest: Der große Auftritt der kleinen Brauer
Ein Blumenmeer, wo einst die Nazis marschierten
Der Künstler und Wahlmünchner Walter Kuhn hatte zwar das Glück, Zeit seines Lebens nie im Krieg aufgewacht zu sein. Doch das Thema beschäftigte ihn schon immer, weshalb …
Ein Blumenmeer, wo einst die Nazis marschierten
„Ich bin Münchner - ich bin Muslim“: Stadt startet Postkarten-Kampagne gegen Alltagsrassismus
Obwohl sie Münchner sind, fühlen sie sich hier nicht immer wohl. Nun startet die Stadt München eine Postkarten-Kampagne. 
„Ich bin Münchner - ich bin Muslim“: Stadt startet Postkarten-Kampagne gegen Alltagsrassismus

Kommentare