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Die Mischlingshündin des aggressiven Rumänen hörte nicht auf dessen Befehl.

Der Mann wurde angezeigt

Aggressiver Schwarzfahrer hetzt Hund auf Bundespolizisten - doch es kommt anders als geplant

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Zwei Rumänen wurden am Münchner Ostbahnhof aggressiv gegen Beamte der Bundespolizei. Einer der beiden versuchte sogar, seinen Hund aufzuhetzen. Doch es kam anders.

München - Am Donnerstagabend wurde die Bundespolizei am Ostbahnhof München in einen Meridian zu zwei Schwarzfahrern gerufen. Die beiden waren aggressiv und pöbelten gegen die Beamten. Die beiden Rumänen hatten einen Hund bei sich. Sie verließen schließlich unter Protest den Zug.

Da eine Aufnahme der Personalien aufgrund des aggressiven Verhaltens der beiden Männer nicht möglich war, nahmen die Beamten sie mit zur Dienststelle. Dort ließ der 33-jährige Besitzer den Hund von der Leine und gab ihm auf Rumänisch lautstark Anweisungen, wobei er auf die Beamten deutete. Der Hund knurrte zwar, folgte den Befehlen seines Herrchens jedoch nicht.

Der Rumäne wurde immer aggressiver, bis sich die Beamten dazu entschieden, ihm die Hände zu fesseln, da er immer wieder wild gestikulierte und um sich schlug. Als er daraufhin zu treten begann, wurden auch seine Beine fixiert. Ein Blutalkoholtest ergab einen Promillewert von 2,13.

Gegen den 33-Jährigen wird nun wegen mehr Delikten ermittelt. Der Hund, ein Weibchen, blieb auch bei der Festnahme ruhig und wurde in ein Tierheim gebracht.

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