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München: Mann randaliert in Wohnung: Freundin und Tochter flüchten - Spezialeinheit rückt an (Symbolbild)

Körperliche Auseinandersetzung

Mann verwüstet Münchner Wohnung: Freundin und Tochter flüchten - Spezialeinheit rückt an

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Am Samstag (28. März) rückte die Münchner Polizei aus. Ein Mann randalierte, es kam zu einer Auseinandersetzung mit seiner Freundin. Sogar Spezialeinsatzkräfte mussten kommen.

  • In München kam es am Wochenende zu einem großen Polizeieinsatz.
  • Sogar Spezialeinsatzkräfte mussten anrücken.
  • Grund war ein randalierender Mann - es kam auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit seiner Freundin.

München - Am Samstagabend (28. März) wurden Einsatzkräfte der Münchner Polizei gegen 20.55 Uhr zu einem Haus in Haidhausen gerufen. Einsatzgrund war ein Randalierer.

München: Mann randaliert - körperliche Auseinandersetzung mit Freundin

Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 54-Jähriger ersten Erkenntnissen nach die Wohnung, in der er mit seiner Lebensgefährtin (47) wohnt, verwüstet. Die Gründe sind nicht bekannt. Es kam auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit der 47-Jährigen. Die 27-Jährige Tochter war laut Polizei zu dem Zeitpunkt ebenfalls in der Wohnung. Beide Frauen konnten schließlich aus der Wohnung flüchten und die Polizei rufen. 

„Nachdem über den 54-Jährigen waffenrechtliche Erkenntnisse vorlagen, wurden Spezialeinsatzkräfte hinzugezogen“, wie die Polizei mitteilte. Der 54-Jährige konnte gegen 22.50 Uhr widerstandslos und unverletzt festgenommen werden. Er hatte die Wohnungstür zuvor selbst geöffnet.

Mann randaliert in Münchner Wohnung: Anzeige wegen häuslicher Gewalt

„Nach erfolgter Sachbearbeitung und Durchführung einer Gefährderansprache, konnte er aus dem polizeilichen Gewahrsam wieder entlassen werden“, wie es weiter heißt. Den Mann erwartet eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt.

Die Meldung der Polizei im Wortlaut

„Am Samstag, 28.03.2020, gegen 20.55 Uhr, wurden Einsatzkräfte der Münchner Polizei zu einem Wohnanwesen in Haidhausen gerufen. Einsatzgrund: Randalierer. Nach ersten Erkenntnissen, hatte ein 54-jähriger Münchner aus bislang noch nicht bekannten Gründen die gemeinsame Wohnung, die er mit seiner 49-jährigen Lebensgefährtin bewohnt, verwüstet. Ferner kam es auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit der 49-Jährigen. Auch die 27-jährige Tochter befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Wohnung.

Beide Frauen konnten aus der Wohnung flüchten und die Polizei verständigen. Nachdem über den 54-Jährigen waffenrechtliche Erkenntnisse vorlagen, wurden Spezialeinsatzkräfte hinzugezogen. Der 54-Jährige konnte gegen 22.50 Uhr widerstandlos und unverletzt festgenommen werden, nachdem er selbst die Wohnungstüre geöffnet hatte. Nach erfolgter Sachbearbeitung und Durchführung einer Gefährderansprache, konnte er aus dem polizeilichen Gewahrsam wieder entlassen werden. Den 54-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt.“

Weil ein Mann Passanten belästigte und randalierte, wurde die Polizei zum Münchner Stachus gerufen. Die Beamten mussten bald Verstärkung anfordern.

In München kam es am Sonntag (29. März) zu einer beispiellosen Tat. Wie die Polizei vermutet, hat eine unbekannte Person ein furchtbares Massaker angerichtet - an einem Schwan.

Nachdem Hilferufe aus einer Wohnung in München dringen, findet die Polizei dort eine schreckliche Szene vor. Kurz darauf stirbt eine Frau.

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