Sind die WMs 2018 und 2022 gekauft worden? FIFA veröffentlicht „Garcia-Bericht“

Sind die WMs 2018 und 2022 gekauft worden? FIFA veröffentlicht „Garcia-Bericht“

Er wollte nicht aussteigen

Schwarzfahrer mischt Zug auf: Schaffnerin ruft Polizei

München - Eine Zugbegleiterin hat in einer Regionalbahn die Bundespolizei um Hilfe gebeten, weil sich ein Schwarzfahrer als renitent erwies. Er versetzte alle Mitreisenden in Angst und Schrecken. 

Wie die Bundespolizei am Montag mitteilt, hat sich der Vorfall am Freitag gegen 9.30 Uhr ereignet. Zu diesem Zeitpunkt rief die Zugbegleiterin eines Regionalzuges die Beamten zu Hilfe, weil sich der Schwarzfahrer als äußerst renitent und aggressiv erwies. 

Bei einer Fahrkartenkontrolle konnte der 26-jährige Nigerianer kein gültiges Ticket vorweisen. Außerdem soll er andere Reisende sowie das Zugpersonal belästigt und sich aggressiv verhalten haben. Dabei soll es auch zu einer Rangelei gekommen sein.

Eine Streife der Bundespolizei stieg daraufhin am Münchner Ostbahnhof in den Zug und wurde durch Reisende zu dem Mann geführt. Dieser zeigte sich auch gegenüber den Beamten äußerst aufbrausend und aggressiv. Da er von der Zugbegleiterin von der Weiterfahrt ausgeschlossen worden war, forderten die Bundespolizisten mehrfach, dass der Mann aussteigen solle.

Als dieser den Aufforderungen nicht nachkam, wollten die Beamten den 26-Jährigen aus dem Zug führen. Daraufhin kam dieser in drohender Haltung auf die Streife zu und holte zum Schlag aus. Die Beamten mussten den Mann zu Boden bringen und legten ihm Handfesseln an. Auch auf dem Weg zur Wache versuchte der Beschuldigte, sich zu wehren.

Erst nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen konnte der 26-Jährige die Dienststelle am Ostbahnhof verlassen. Gegen ihn wird jetzt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Körperverletzung ermittelt. Einen Atemalkoholtest verweigerte er.

mm/tz

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mutter und Tochter leben in Moder-Keller
In der Kellerwohnung von Savina D´Orsa schimmelt und modert es. Eine Mietminderung wird ihr jedoch nicht gewährt. Was der Meiterverein dazu sagt: 
Mutter und Tochter leben in Moder-Keller
Linke wollen soziales Tarifsystem für den MVV
Einfachere MVV-Tarife fordern die Linken im Stadtrat. Die Verwaltung solle sich für ein sozialgerechtes Gebührensystem einsetzen. Wie das aussehen soll, lesen Sie hier: 
Linke wollen soziales Tarifsystem für den MVV
Denkmal für homosexuelle Opfer der Nazi-Zeit
Adolf Hitler machte München zur „Hauptstadt der Bewegung“, auch bei der Verfolgung von Schwulen und Lesben zeigte die Stadt besonderen Eifer. Heute wurde am Oberanger …
Denkmal für homosexuelle Opfer der Nazi-Zeit
Endlich! Münchner dürfen länger draußen sitzen
In München dürfen Freiluftfreunde ab sofort länger draußen sitzen. Der Kreisverwaltungsausschuss hat einer Verlängerung der Öffnungszeiten für Freischankflächen …
Endlich! Münchner dürfen länger draußen sitzen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion