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Ein Lieferwagen zerquetscht die Fahrräder einer Familie. Alle Beteiligten hatten unglaubliches Glück.

Doch sie hatten unglaubliches Glück

Schock-Szene für Retter: Lieferwagen fällt auf junge Familie mit Kleinkind

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Die Szene jagte selbst den erfahrenen Rettern der Münchner Feuerwehr einen Schock ein: Ein Lieferwagen war auf eine junge Familie mit Kind gekippt, die mit dem Rad unterwegs waren. Sie hatten wahnsinniges Glück.

München - Die Feuerwehr München berichtet: Im Kreuzungsbereich der Lochhausener Straße und Am Langwieder Bach ereignete sich ein Unfall zwischen einem 6er BMW und einem Opel Lieferwagen. 

Zeitgleich warteten Am Langwieder Bach eine Frau und ihr Mann auf ihren Rädern mit ihrem Kind im Radlanhänger auf eine freie Fahrbahn. Bei der Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen wurde der weiße Lieferwagen ausgehebelt und fiel auf die Fahrerseite. Dabei stürzte er auf die beiden Fahrräder der Familie. Glücklicherweise konnten sich die Frau und der Mann so weit aus dem Gefahrenbereich retten, dass sie nur leichtere Verletzungen erlitten. 

Ihr Kind im Anhänger wurde durch den Laster nicht getroffen. In dem BMW war ebenfalls eine Familie unterwegs. Hier erlitten die Mutter und deren Kind leichte Verletzungen durch den Aufprall. Der Vater ist unverletzt. Die beiden Insassen des Opel kamen auch mit leichten Verletzungen davon. 

Trotz der augenscheinlich leichten Verletzungen nach dem Unfallereignis transportierte der Rettungsdienst alle sieben Beteiligte zur Abklärung inverschiedene Münchner Kliniken. Durch die Feuerwehr München wurde für die Zeit der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen die Lochhausener Straße gesperrt. 

Nach den Ermittlungsmaßnahmen der Polizei wurden die Fahrzeuge durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Verkehrsbereich gebracht und die Straße nach einer Stunde wieder frei gegeben.

Zum Glück für Familie und Retter ist dieser Unfall glimpflich ausgegangen. Ein anderer Unfall vor zwei Wochen, bei denen eine Mutter mit ihrer Tochter ums Leben kam, war schwer für die Einsatzkräfte zu verarbeiten. Die Bilder können schlimme Folgen haben. Ein schwerst traumatisierter Feuerwehrmann leidet darunter bis heute und berichtet.

kmm

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