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Rotes Kreuz: Wir brauchen Vorrangstellung

Motorradfahrer prallt gegen Leitplanke

Münchner stirbt im Innsbrucker-Ring-Tunnel

Trotz Reanimation verstarb ein Münchner am Mittwochabend: Er prallte im Innsbrucker-Ring-Tunnel mit seinem Motorrad gegen die Leitplanke.

München - Am Mittwochabend hat sich im Innsbrucker Ring ein tödlicher Unfall ereignet. Gegen 21.40 Uhr fuhr ein 40 Jahre alter Münchner mit seinem Motorrad den Innsbrucker Ring in Richtung Norden.

Direkt vor der Einfahrt zum Tunnel kam er laut Polizeibericht in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab - „offensichtlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit“, so die Polizei. Das Motorrad streifte dabei die Leitplanke in der Mitte der Spur.

Der Münchner fiel nach links von seinem Motorrad und prallte gegen die Innenverstrebung der Leitplanke sowie gegen einen Lichtmast. Das Motorrad fuhr ohne den 41-Jährigen weiter und fiel nach rund 180 Meter im Innsbrucker-Ring-Tunnel nach rechts um.

Der Motorradfahrer verstarb trotz Reanimation noch an der Unfallstelle. Ein Sachverständiger soll nun bei der Klärung des Unfallhergangs helfen. 

Der Tunnel war von 21.40 bis 2.30 Uhr in beide Richtungen gesperrt.

Erst Anfang Oktober ist ein Motorradfahrer in der Lindwurmstraße ums Leben gekommen.

Lesen Sie mehr auf Merkur.de: Motorradfahrer überholt seinen Bruder - und rast vor dessen Augen in Gegenverkehr

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