Tram 25, Steinhausen, Berg am Laim
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Der erste Probefahrt der verlängerten Tram 25 nach Berg am Laim.
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Der erste Probefahrt der verlängerten Tram 25 nach Berg am Laim.
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Der erste Probefahrt der verlängerten Tram 25 nach Berg am Laim.
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Der erste Probefahrt der verlängerten Tram 25 nach Berg am Laim.
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Der erste Probefahrt der verlängerten Tram 25 nach Berg am Laim.
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Der erste Probefahrt der verlängerten Tram 25 nach Berg am Laim.
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Der erste Probefahrt der verlängerten Tram 25 nach Berg am Laim.

Vom Max-Weber-Platz bis nach Berg am Laim

Neue Tram 25 im Video: Wir durften schon mitfahren

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München - Am kommenden Wochenende ist es soweit: Dann wird der neue Abschnitt der Tramlinie 25 nach Berg am Laim eröffnet. Wir konnten die neue Strecke jetzt schon abfahren. 

Das läuft ja schon prima! Erste Fahrt – und schon Verspätung! 30 Minuten nach dem vereinbarten Termin erst fährt die Tram an der neuen Haltestelle Berg am Laim vor. Verzeihbar! Denn in Betrieb geht die Trasse ja erst zum Fahrplanwechsel am Sonntag. Einweihung ist am Samstag mit einem großen Bürgerfest. Und bis dahin ist schließlich noch viel zu tun. „Wir arbeiten noch bis kurz vor Eröffnung“, sagt Projektleiter Alfred Lechner.

Die Tram Steinhausen ist die Verlängerung der Linie 25 um 2,7 Kilometer. Bisher war am Max-Weber-Platz Schluss. Neu gebaut wurde der Abschnitt zwischen der Einsteinstraße und Berg am Laim, etwa 1,3 Kilometer. Davor fährt die Tram auf bereits bestehenden Gleisen, die zum Betriebshof führten. Es gibt sechs neue Haltestellen: Flurstraße, Grillparzerstraße, Einsteinstraße, Vogelweideplatz, Riedenburger Straße und Berg am Laim. Kostenpunkt: 21 Millionen Euro. Das ist leicht mehr als veranschlagt. Unter anderem liegt das daran, dass wesentlich mehr Erde ausgehoben werden musste. Ob jetzt alles passt, das wird bei Probefahrten geklärt. Und so erklärt sich auch die erste Verspätung, denn immer mal wieder stoppt die Tram, ein Bagger steht auf dem Gleis, eine Decke, Baumaterial. Und immer mal wieder muss nachjustiert werden. An der Riedenburger Straße etwa ragt ein Baum Zentimeter zu weit in den Gehweg. Die Mindestbreite von zwei Metern wird nicht eingehalten. „Das passiert, wenn es schnell gehen muss“, sagt Lechner.

Apropos Zeit: Spatenstich für die neue Strecke war erst Ende Februar, in etwas weniger als zehn Monaten hat die Münchner Verkehrsgesellschaft das Projekt realisiert. „Wir hatten aber auch Glück mit guten Firmen.“ Zeit für den Ausbau wurde es, der Osten boomt: Gewerbe am Vogelweideplatz und in Zamdorf, das neue Wohnviertel am Bogenhausener Tor – Gutachter rechnen für die neue Tramstrecke mit bis zu 7000 Fahrgästen werktags. Und dafür kommt die Tram gerade recht.

Sascha Karowski 

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