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Höhenretter befreiten die beiden Havarierten aus der stecken gebliebenen Gondel.

Fassadengondel bleibt stecken

Rettung in 40 Metern Höhe am Hypo-Hochhaus

München - Zwei Fensterputzer sind bei ihrer Arbeit am Hypo-Hochhaus in schwindelerregender Höhe mit ihrer Gondel stecken geblieben. Glücklicher Weise kamen ihnen Feuerwehr und Höhenrettung zu Hilfe.

Bange Minuten durchlebten zwei Arbeiter, deren Fassadengondel am Donnerstag gegen 10.30 Uhr in 30 Metern Höhe am Hypo-Hochhaus im Arabellapark in unangenehmer Schräglage hängenblieb. Weil sich die Gondel nicht mehr manövrieren ließ und zudem die Fenster im vollklimatisierten Hochhaus sich nicht öffnen lassen, wurde die Höhenretter der Berufsfeuerwehr zu Hilfe gerufen.

Die Feuerwehr brachte zunächst eine Drehleiter in Stellung, um mit den Männern sprechen zu können und ihnen zu erklären, wie die Rettung vonstatten gehen würde. Vom Dach seilten sich dann die Höhenretter zu den festsitzenden Arbeitern ab. Nach 45 Minuten schwebte der erste Arbeiter am Seil zusammen mit einem Höhenretter zu Boden. 20 Minuten später folgte auch der Kollege. Das spektakuläre Geschehen wurde selbstverständlich für die Nachwelt gesichert: Die Kollegen am Boden dokumentierten die außergewöhnliche Rettung mit ihren Handy-Kameras. Nach eineinhalb Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab.

Bilder: Außergewöhnliche Höhenrettung am Hypo-Hochhaus

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