Cosimawellenbad
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Hier sehen Sie die ersten Bilder aus dem Cosimawellenbad nach der Wiedereröffnung.
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Nach drei Jahren Umbauzeit

Cosimabad hat wiedereröffnet! Die ersten Bilder

Es darf wieder geplantscht werden. Das runderneuerte Cosimawellenbad wurde am Samstag wiedereröffnet - hier die ersten Bilder.

Rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien hat München seine Meeresbrandung wieder. Nach einer knapp dreijährigen, aufwändigen Sanierung wogen jetzt wieder Wellen durch das Becken im Cosimawellenbad. Die Haus- und Badewassertechnik wurde saniert und das Bad grundlegend modernisiert. 

Gewachsen ist der Kinderplanschbereich: Im Cosimawellenbad befindet sich mit 120 Quadratmeter der größte Kinderbereich der Münchner Hallenbäder. Es gibt einen Schifferlkanal, einen Wasserigel, eine kleine Rutsche, festmontierte Wasserspritzen zum interaktiven Spielen, Bodenfontänen und mehr. Im neugestalteten Außenbereich des Bads gibt es ein weiteres Planschbecken und einen Spielplatz.

Schon auf den ersten Blick sehe man den Unterschied zu früher, heißt es in einer SWM-Mitteilung: Die neu errichtete, großzügige Schwimmhalle mit ihren Oberlichtern sei hell und freundlich. Aufgrund der Bauweise biete sie eine deutlich bessere Akustik als der Vorgängerbau. Auf der West- und Südseite befindet sich zudem eine großzügige und windgeschützte Außenterrasse mit Sitz- und Liegemöglichkeiten.

Hauptattraktion bleibe aber das Wellenbecken: Badespaß auf 35 mal 16 Metern, ausgerüstet mit neuester Wellentechnik, die spannende Brandungserlebnisse verspricht. Außerdem gibt es noch ein 1-Meter-Sprungbrett für die, denen die Welle noch nicht genug ist.

„Heute ist ein großer Tag“

Stadträtin Simone Burger schwärmt: „Heute ist ein großer Tag, nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger hier im Münchner Osten! Mit dem Cosimawellenbad ist eine beliebte Attraktion für Groß und Klein zu-rück. Die Sanierung ist ein wichtiger Baustein des Münchner Bäderkonzepts. Rund 150 Millionen Euro haben die SWM seit Beginn der Umsetzung 1996 in die Modernisierung und den Neubau ihrer Frei- und Hallenbäder investiert. Und die Modernisierung der Bäder geht weiter, aktuell wird Olympia-Schwimmhalle saniert. Deshalb können die SWM ihren Badegästen heute die abwechslungsreichste Bäderlandschaft Deutschlands bieten.“

Werner Albrecht, SWM Geschäftsführer Personal und Soziales: „Bei der Sanierung war der Schwerpunkt die Gebäudesubstanz sowie die Haus- und Badewassertechnik. Besonders wichtig waren für uns darüber hinaus ein großzügiger und attraktiver Kinderplanschbereich sowie ein multifunktionales Becken mit Wellenbetrieb. Erneuert wurden das gesamte Dach, die komplette Fassade und die technische Ausrüstung mit Elektro-, Heizungs-, Lüftungs- und Badewassertechnik. Von der technisch-energetischen Sanierung profitieren Badegäste und Umwelt: Die Besucherinnen und Besucher können jetzt ein verbessertes Wohlfühlklima in der Halle genießen. Und der sinkende Energieaufwand macht den Badespaß umweltfreundlicher.“

Vor der Südfassade der Schwimmhalle befindet sich das Warmaußenbecken, in das man per Ausschwimmkanal aus der Halle gelangt. Es hat neue Unterwasserscheinwerfer erhalten. Badegäste genießen hier bei 32 bis 34 Grad Wassertemperatur bei jedem Wetter die ‚Schaukelbucht’, in der das warme Was-ser wogt, die ‚Sprudelgrotte’ mit Luft- und Wasserdüsen, Sprudelliegen, und Nackenduschen. Auf dem benachbarten Liegedeck kann man sommers wie winters sonnige Tage genießen.

Die Saunakabinen und das Dampfbad wurden von Grund auf erneuert und optisch aufgewertet, so die SWM.

Archivvideo von den Umbauarbeiten

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