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Im Klinikum Bogenhausen wird Valentina von Prof. Ninkovic behandelt.

Junge Frau hat schwerste Brandverletzungen

Valentinas Schicksal: Mit jeder OP ein Stück zurück ins Leben

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München - Valentina zog sich als Kind schwerste Verbrennungen zu, im Klinikum Bogenhausen hat man ihr geholfen – jetzt wird sie Krankenschwester

Operationen machen Valentina längst keine Angst mehr. Sie ist aufgeregt, freut sich schon auf das Ergebnis: „Ich bin hier in guten Händen“, sagt die 28-Jährige kurz vor ihrer 39. Operation. Als Baby erlitt Valentina bei einem Zimmerbrand in ihrem Elternhaus im Kosovo schwerste Brandverletzungen. Seitdem spielte ihr Leben in Krankenhäusern. 2013 kam Valentina nach München. Im Klinikum Bogenhausen wird sie von Chefarzt Prof. Dr. Milomir Ninkovic betreut – und dem Verein zur Förderung der Behandlung Brandverletzter (VFBB), den Ninkovic leitet.

Klinikaufenthalte und starke Schmerzen

Klinikaufenthalte, Arztbesuche, Operationen und starke Schmerzen waren für Valentina jahrelang Alltag. Jetzt sieht sie Licht am Ende des Tunnels. Nach Korrekturen am rechten Auge und der vernarbten linken Hand hat sie die letzten größeren Eingriffe hinter sich. Auch ihre Haare wachsen wieder.

Der Fortschritt gibt ihr Kraft. Valentina hat keine Scham mehr, sich zu zeigen, wie sie ist. Im September hat die junge Frau eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen. Sie wohnt im Schwesternwohnheim, zuvor lebte sie bei einer Münchner Familie.

Valentina sitzt im Büro von Professor Ninkovic und erzählt. Sie lächelt viel, ist offen und herzlich. „Ich bin dankbar, wie alles geworden ist.“

Endlich wachsen die Haare wieder!

Valentinas ganzer Stolz sind die Haare. „Sie wachsen wieder! Es war mein Traum, wieder eigene Haare zu haben.“ Nach dem Feuer wuchsen Valentina nur am Hinterkopf und über dem linken Ohr noch Haare. „Ich bin mit Perücke aufgewachsen.“ Das Ärzteteam hat die Kopfhautstellen mit Haarwurzeln gedehnt – solange, bis sie sie über den gesamten Kopf ziehen konnten. „Im Januar habe ich zum ersten Mal meine Haare gesehen. Ich wollte gleich nach der OP einen Spiegel haben. Das war wie ein Wunder.“ Zwar trägt sie im Alltag noch Perücke, aber: „Meine Haare wachsen, ich habe sie schon einmal geschnitten. Es sieht super aus und ich bin überglücklich.“

Valentina ist fast 40 Mal operiert worden. Nun hat sie die Behandlung ihrer schweren Brandverletzungen bald hinter sich.

Dann streicht sich die 28-Jährige über die rechte Wange. „Alles glatt und auch beweglich“, sagt sie. „Zuvor waren hier sehr viele Narben. Die Haut war ganz hart, hat gespannt und saß stramm auf dem Knochen. Beim Zahnarzt konnte ich nicht einmal den Mund aufmachen.“ Hinzu kamen extreme Schmerzen. „Die waren so stark, dass ich davon manchmal in Ohnmacht gefallen bin.“ In Bogenhausen bekam sie Haut von der Schulter auf die Wange transplantiert. „Ich bin den Ärzten so dankbar.“ Wenn Valentina alte Fotos von sich sieht, staunt sie selber, wie viel sich allein in den letzten zweieinhalb Jahren verändert hat. „Der Unterschied ist riesengroß.“

Durch eine Operation an der linken Hand sollen die Finger wieder beweglicher werden. „Ich habe starke Schmerzen beim Greifen“, sagt Valentina. Die rechte Hand musste nach dem Unglück amputiert werden. Eine Prothese will sie nicht. „Ich bin so aufgewachsen, ich kenne es nicht anders. Es stört mich nicht.“ Bei der Arbeit sei sie nicht eingeschränkt. „Ich konnte bislang alles machen. Es macht mir so viel Spaß.“ Die Ausbildung gibt Valentina eine Perspektive. Und sie merkt, dass sie anderen Patienten Mut machen kann.

Valentina hat den Lebensmut nicht verloren

Die junge Frau ist an ihrem schweren Schicksal nicht zerbrochen. „Es war aber ein langer Weg“, gibt sie zu und kämpft gegen die aufsteigenden Tränen. „Ich habe mehrmals aufgegeben.“ Mit viel Optimismus und Lebensmut blickt sie nun nach vorne. „Ich bin jetzt 28 – und es waren vielleicht zwei Jahre dabei, in denen ich nicht im Krankenhaus war. Aber ich kann ja nicht immer jammern.“

Immer wieder musste sich Valentina aus Tiefs herauskämpfen. In ihrer Jugend habe sie sich manchmal tagelang in ihrem Zimmer eingesperrt, wollte nicht zur Schule gehen. „Aber dann kommt wieder die Hoffnung. Und der Wille, der muss auch da sein. Sonst schafft man es nicht.“ Jetzt will sie sich auf ihre Ausbildung konzentrieren, eine gute Krankenschwester werden und ihren Patienten helfen. „Ich bin immer noch anders. Aber ich werde weiter gehen und nicht die Hoffnung verlieren.“

Als Baby bei Zimmerbrand verletzt

Als das Feuer sie traf, war Valentina gerade sechs Monate alt. Sie hat keine Erinnerung und ist froh darüber. In ihrem Elternhaus in Decan, knapp 100 Kilometer von Pristina entfernt, war damals ein Fenster kaputt und notdürftig mit Folie verkleidet. „Mein Eltern haben kein großes Einkommen“, sagt sie fast entschuldigend. Schlechtes Wetter ließ den Strom ausfallen, die Eltern stellten Kerzen auf. Der Sturm wehte durch die Folie – und den Vorhang in die Flamme der Kerze. Valentina lag in eine Decke gewickelt in ihrem Bett. Als die Eltern das Feuer bemerkten, hatte sie bereits schwerste Verbrennungen erlitten. Ihre zweieinhalbjährige Schwester, die ebenfalls im Zimmer war, blieb unverletzt. „Sie hatte sich hinter ihrem Bett versteckt. Aber ich konnte ja nicht weg. Ich war zu klein.“

Die Eltern brachten ihre Tochter ins nächstgelegene Krankenhaus, von dort kam sie nach Pristina. Immer wieder mussten die Eltern Geld sammeln, um die nächste Operation bezahlen zu können. Auch in Skopje in Mazedonien und im serbischen Belgrad wurde sie operiert. Wegen des Kosovokrieges kam sie 1998 mit ihrer Familie für vier Jahre nach Thüringen und wurde in Jena behandelt. Ein Leben lang von einem Krankenhaus ins nächste. „Ich kenne es nicht anders.“

Professor über Valentina: Intelligenz, Charme und Leistung

Professor Ninkovic ist beeindruckt von Valentina. „Sie hatte insofern Glück im Unglück, als sie das Leben gar nicht anders kennengelernt hat. Sie hat sich mit Intelligenz, Charme und Leistung durch das Leben gekämpft. Sie musste stark sein, um ihre Ziele zu erreichen.“ Dass Valentina jetzt Krankenschwester werden und anderen Menschen helfen möchte, findet Ninkovic eine logische Folge. Im Kosovo hat sie Germanistik studiert und spricht fließend Deutsch.

Die 28-Jährige hat vor allem ihre Schulzeit als besonders hart in Erinnerung. Sie sei viel gehänselt und beleidigt worden. Die Gedanken daran wühlen Valentina auf. Tränen laufen ihr übers Gesicht, sie kramt ein Taschentuch aus der Tasche. „Ich habe auch gesehen, wie meine Eltern gelitten haben. Meine Mama macht sich bis heute Vorwürfe. Aber es war ein Unglück.“

Valentina hängt sehr an ihrer Familie. Die lebt im Kosovo und konnte sie in München noch nicht besuchen. „Es ist schwierig für sie, ein Visum zu bekommen.“ Aber im November hat sie ihre Eltern und ihre Geschwister in der Heimat besucht. Für immer in den Kosovo zurück will sie nicht. „Ich habe dort für mich nie eine Zukunft gesehen. Die Mentalität ist eine andere.“ Die Menschen seien ihr gegenüber nicht sehr offen gewesen, hätten ihr auf der Straße schlimme Sprüche nachgerufen. „Das ist mir hier in München noch nicht passiert.“

Endlich glücklich sein

Ihre Patienten auf der Station begegnen ihr freundlich und offen. „Klar, viele schauen mich zuerst an. Aber sobald ich mit ihnen spreche, werden sie locker. Oder sie fragen mich direkt, was mir passiert ist.“ Anders zu sein und darauf angesprochen zu werden, sei ein Teil ihres Lebens, sagt Valentina. Früher hätten sie die Blicke und die Fragen der Leute wütend gemacht. „Aber dann dachte ich mir immer: Irgendwann wird der Tag kommen, an dem auch ich glücklich werden kann. Jetzt ist es bald soweit.“ Und während ihr noch Tränen über die Wange laufen, lacht sie schon wieder.

Milomir Ninkovic im Interview: „Große Dinge werden aus der Not geschaffen“ 

In der Abteilung für Plastische Chirurgie am Klinikum Bogenhausen prallen zwei Welten aufeinander: Facelifts und Nasenkorrekturen einerseits, Operationen von Verbrennungs- und Unfallopfern andererseits. Ein Gespräch mit Chefarzt Professor Dr. Milomir Ninkovic.

Valentina ist bereits 39 Mal operiert worden. Hat sie es bald geschafft?

Ja. Bei Valentina werden wir noch an Feinheiten arbeiten. Wir sind glücklich, dass sie da ist und hier ihre Ausbildung macht. So können wir sie weiter unterstützen.

Wer wird vom Verein zur Behandlung Brandverletzter ausgewählt und kommt auf ihre Station?

Wir suchen besondere Fälle aus. Valentina hatte schon 27 Operationen hinter sich, als sie zu uns kam. Mein Team und ich waren uns sicher, dass wir ihr helfen können, ihr Gesicht wiederherstellen und ihre Lebensqualität verbessern können. Oder der kleine Sule aus Ghana, bei dem wir alle Finger wiederhergestellt haben. Jetzt schickt er mir alle zwei bis drei Wochen eine Mail und berichtet über seinen Alltag mit Schule und Sport.

Wie kommt der Kontakt zustande?

Kirchliche Organisationen, Kliniken oder Vereine berichten uns von Betroffenen. Wir nehmen nur die schwierigsten Fälle, die eine chirurgische Herausforderung sind und wo zugleich die Umstände schwierig sind. Derzeit haben wir ein Mädchen aus dem Jemen in Behandlung. Es lebt hier in einer Familie. Das Kind hat sehr gut Deutsch gelernt. Es ist ja so, dass diejenigen, die es im Leben besonders schwer haben, bestrebt sind, etwas Großes zu erreichen. Große Dinge werden aus der Not geschaffen. Die Patienten setzen ihre volle körperliche und geistige Kraft ein. Valentina hat es geschafft.

Plastische Chirurgie ist vielfach nicht lebensnotwendig. Welche Bedeutung hat ein ästhetischer Eingriff für die Patienten?

Wir behandeln Verbrennungen, angeborene Fehlbildungen, Unfallopfer und führen etwa Brustrekonstruktionen durch. Aber auch ein Facelift gehört zu unserem Spektrum. Ich würde sagen: Rekonstruktive und ästhetische Chirurgie bringt den Patienten eine verbesserte Lebensqualität.

Die Plastische Chirurgie kann glücklich machen?

Anderen Menschen zu helfen ist für mich ein großartiges Gefühl, das einen erfüllt und innere Ruhe verschafft. Es ist ein großes Glück, andere glücklich machen zu können. Und sei es mit „Kleinigkeiten“ wie einem Facelift.

Wie sehr greifen – gerade bei Verbrennungs- und Unfallopfern – physische und psychische Aspekte ineinander?

Die Menschen, die wir behandeln, wollen zunächst mal die Funktionalität erreichen. Ich hatte eine Patientin aus Albanien, der nach einer schweren Verbrennung das Kinn auf die Brust gewachsen war. Sie konnte den Kopf nicht heben. Wenn Patienten die Funktionalität wiederbekommen, sind sie glücklich. Trotzdem müssen sie psychologisch unterstützt werden, da sich viele solcher Opfer als Außenseiter fühlen und keine Chance für sich sehen. Wenn die Ästhetik wiederherstellt werden kann, entsteht bei den Betroffenen neue Hoffnung.

Die physische Seite ist also nur der Anfang?

Am Anfang muss man die starken Schmerzen behandeln. Dazu kommt die Angst, nicht zu überleben. Wenn aber das Leben gerettet ist, beginnt der eigentliche Kampf. Wegen der Narben und der Schmerzen sind viele dennoch unglücklich. Um sich im Leben neu orientieren zu können, brauchen sie psychologische Hilfe. Die Betroffenen lernen, mit ihren Einschränkungen zu leben. Wie gut sie das schaffen, hängt von ihrer Psyche ab.

Welche Rolle spielt das soziale Umfeld?

Das soziale Umfeld ist besonders wichtig. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob jemand eine Familie und Freunde hat oder alleine ist. Dann wird es schwierig. Bei Erwachsenen hängt es auch von der Stabilität ab, die sie vor dem Unfall im Leben hatten. Wenn sie da fest auf dem Boden standen, haben sie eine gute Chance, den Unfall zu verarbeiten. Es gibt Patienten, die sich sogar das Leben nehmen wollten. Aber dann haben sie hart gekämpft und ihre psychische Stabilität zurückgewonnen.

Gibt es den Punkt, an dem Sie den Patienten nicht mehr helfen können?

Wir begleiten die Patienten, so weit es geht. Oft ist es so, dass man mit einer Operation ein Problem löst, und schon kommt ein anderes. Patienten tendieren zu immer weiteren Eingriffen, weil sie die Erfolge sehen. Aber es kommt der Punkt, an dem ein Maximum erreicht ist.

Der VFBB trägt auch die Kosten von Operationen für schwer betroffene und mittellose Patienten.

Ja. Viele Patienten kommen aus Ländern, in denen sie keine Versicherungen haben und wo die medizinische Erstversorgung schlecht war. Wir operieren die Menschen gerne: Weil wir helfen wollen und weil es für unsere Assistenzärzte fachlich interessant ist. Solche schlimmen Fälle, wie wir sie hier sehen, gibt es in Deutschland gar nicht erst. Hier werden Patienten direkt nach dem Unfall optimal versorgt und operiert, so dass die Folgen gar nicht erst so schlimm werden.

Verein zur Förderung der Behandlung Brandverletzter

Fast 3000 Patienten mit schwersten Verbrennungen sind in den vergangenen 30 Jahren im Klinikum Bogenhausen mit Hilfe des Vereins zur Förderung der Behandlung Brandverletzter (VFBB) operiert worden. Vereinsvorsitzender ist seit 2010 Professor Dr. Milomir Ninkovic, Chefarzt der Abteilung für Plastische Chirurgie. Er verzichtet bei den Operationen auf sein Honorar. Der Klinikaufenthalt und die Behandlung der Patienten werden über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Nicht nur Valentina (siehe Artikel links) profitiert, auch der kleine Sule aus Ghana gehörte dazu. Der Münchner Merkur hatte für den Buben Spenden gesammelt. Seine Tante hatte Sules Hände und Füße ins offene Feuer gedrückt, bis sie verschmorten, weil der damals Dreijährige ein Geldstück verlor, mit dem er Feuerholz bezahlen sollte. Dem Ärzteteam in Bogenhausen gelang es, die Finger des Buben zu rekonstruieren.

Gerade um Weihnachten und Silvester häufen sich Verbrennungsunfälle. „Verbrennungen gehören zu den schlimmsten Verletzungen überhaupt. Sie können jeden von uns treffen“, sagt Ninkovic. Neben den körperlichen Verletzungen leide der Betroffene insbesondere seelisch. „Das Leid ist sichtbar. Für den Betroffenen, aber auch für seine Mitmenschen.“ Gegründet wurde der VFBB 1985 von Professor Dr. Wolfgang Mühlbauer. Ziel des Vereins ist es, die medizinische Ausbildung zu fördern, die Öffentlichkeit über Behandlung und Rehabilitation von Brandverletzungen zu informieren – und Spenden für mittellose Patienten zu sammeln.

Infos zum Verein gibt es im Internet unter www.vfbb.net; Spendenkonto: Deutsche Apotheker- und Ärztebank e.G., Konto 245 89 93, BLZ 700 906 06; IBAN: DE98300606010002458993 – BIC: DAAEDEDD.

Auf der Homepage gibt es auch ein Formular für eine Mitgliedschaft für 20 Euro

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