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Teile des Münchner Hauptbahnhofs sind derzeit abgeriegelt. 

Regional- und Fernverkehr beeinträchtigt

Herrenlose Sporttasche sorgt für Aufregung: Teile des Hauptbahnhofs abgesperrt

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Ein herrenloses Gepäckstück am Hauptbahnhof hat die Aufmerksamkeit eines Polizeihundes erregt. Am Dienstagabend war deshalb ein Teil des Bahnhofs abgeriegelt worden.

München - Nachdem ein Diensthund der Polizei am Münchner Hauptbahnhof bei der Untersuchung einer herrenlosen Sporttasche angeschlagen hatte, riegelte die Bundespolizei den Bereich zwischen den Gleisen 11 bis 19 ab. „Derzeit läuft noch die heiße Phase der Untersuchung“, sagte eine Polizeisprecher auf Anfrage unserer Redaktion am frühen Dienstagabend. 

Der Bereich um den untersuchten Gegenstand war mit Absperrbändern markiert. Fahrgäste, die auf die Weiterreise auf den entsprechenden Gleisen warteten, mussten sich am Abend  gedulden - denn die Sperrung hatte Auswirkungen auf den Regional- und Fernverkehr der Bahn: Einzelne Züge konnten den Hauptbahnhof für kurze Zeit nicht anfahren und wendeten im Bahnhof München-Pasing, wie ein Bahnsprecher sagte. 

Bombenentschärfer röntgten und öffneten die Tasche. Gefährlichen Inhalt stellten sie nicht fest, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Gegen 20 Uhr wurde die Sperrung der Gleise 11 bis 21 wieder aufgehoben. Warum der Polizeihund angeschlagen hatte, war zunächst unklar. Manchmal schlagen die Spezialhunde etwa wegen Parfüm an, erklärte der Sprecher.

lks/dpa

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