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Wegen hoher Pegelstände verschoben

Isartreiben am kommenden Wochenende

München - Wegen der hohen Pegelstände der Isar sind das für den gestrigen Sonntag geplante „Isartreiben“ und der dazugehörige „Isarpokal“ um eine Woche verschoben worden.

Rund 30 Zentimeter zu hoch sei der Pegelstand derzeit, teilten die Veranstalter vom Verein „Isarlust“ mit. Nach einer regenreichen Woche lag der Pegel bei 165 Zentimetern, die erlaubte Obergrenze beträgt aber 120 Zentimeter.

Gemeinsam mit dem Gesundheitsreferat und dem THW sei entschieden worden, die Veranstaltung auf Sonntag, 24. Juli, von 15 bis 18 Uhr zu verschieben. 165 Schwimmer sind für die „schwimmende Demo“ für ein dauerhaftes öffentliches Flussbad in der Isar angemeldet, für das sich der Verein „Isarlust“ um Benjamin David stark macht. Die Genehmigung für das „Isartreiben“ hing lange in der Schwebe, Grund waren Sicherheitsbedenken. Wehranlagen, Abläufe und Schwellen im Wasser könnten Strudel und Wasserwalzen verursachen, die selbst erfahrenen Schwimmern Probleme bereiten, hatte das Kreisverwaltungsreferat (KVR) betont.

KVR und Umweltreferat hatten sich dann aber geeinigt, den Einstieg in den Fluss um etwa einen Kilometer nach Süden zu verlegen. Ursprünglich war der Einstieg an der Reichenbachbrücke geplant. Zudem mussten sich die Schwimmer aus Haftungsgründen anmelden.

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