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Hier krachte es: Die Kreuzung vor der Paul-Heyse-Unterführung. 

Vollbremsung kann Unfall nicht verhindern

Hyundai-Fahrerin brettert bei Rot auf Kreuzung und kracht gegen Trambahn

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Eine Unaufmerksamkeit sorgte am Mittwoch für einen schadensträchtigen Unfall zwischen einem Auto und einer Tram. 

München - Am frühen Mittwochmorgen hatte es eine 33-Jährige aus München zu eilig. Gegen 5.50 Uhr fuhr sie mit ihrem Hyundai auf der Seidlstraße in Richtung Süden. Sie wollte die Kreuzung zur Arnulfstraße geradeaus überqueren. Laut Zeugenaussagen zeigte ihre Ampel bereits seit einigen Sekunden Rotlicht an, was die Autofahrerin aber übersah oder ignorierte.

Sie fuhr zur selben Zeit auf die Kreuzung, als auch eine Trambahn der Linie 16 stadteinwärts fuhr. Der 61-jährige Trambahn-Fahrer versuchte eine Kollision noch mit einer Vollbremsung zu verhindern - aber zu spät. Die Hyundai-Fahrerin nahm die aus ihrer Sicht von rechts kommende Straßenbahn zu spät wahr und konnte ebenfalls einen einen Unfall nicht mehr verhindern. 

Zwei Verletzte nach Kollision

Ihr Fahrzeug prallte gegen die vordere linke Seite der Trambahn, wobei der Wagen um 180 Grad gedreht wurde und erst im Bereich der Fußgängerfurt der Gegenfahrbahn zum Stillstand kam. Durch den Zusammenstoß wurde die 33-Jährige leicht verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Ihr Auto wurde massiv beschädigt und musste abgeschleppt werden. 

Im vorderen Teil der Straßenbahn befand sich eine 49-jährige Münchnerin. Durch den Zusammenstoß wurde die Frau von ihrem Sitzplatz auf den Boden geschleudert, wodurch sie sich leicht verletzte und ebenfalls in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden musste.

Erst konnte er sein Glück kaum fassen, dann verlor er komplett die Beherrschung. Ein Ausflug ins Nachtleben endete für einen Münchner äußerst schmerzhaft.

mag

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