Opfer schwebt immer noch in Lebensgefahr

Münchner prügelt Brite bei Frühlingsfest halbtot

München - Ein dramatischer Zwischenfall hat sich am Rande des Frühlingsfestes auf der Theresienwiese ereignet: Ein Münchner hat einen Briten verprügelt, dieser schwebt nun in Lebensgefahr. 

Am Rande des Frühlingsfestes auf der Theresienwiese ist es am Samstagabend zu einer Prügelei mit schwerwiegenden Folgen gekommen. Den Anfang machte ein stark betrunkener Brite, der zuvor das Frühlingsfest besucht hatte. Unterhalb der Bavaria geriet der Verkaufsleiter aus London gegen 22.40 Uhr mit einem 26-jährigen Elektriker aus München aneinander. Der Grund der Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Wie die Polizei berichtet, schlug der Münchner dem Briten mit der Faust ins Gesicht, nachdem dieser ihn umklammert hatte. Der Brite stürzte so unglücklich mit dem Kopf auf den Boden, dass er sich schwerste Kopfverletzungen zuzog.

Einsatzkräfte der Feuerwehr, die wegen der sogenannten „Firetage“ ohnehin auf der Theresienwiese waren, leisteten erste Hilfe und riefen den Notarzt. Der Brite wird in einer Klinik behandelt und schwebt in Lebensgefahr. Der Elektriker wurde festgenommen und in die Haftsanstalt des Polizeipräsidiums gebracht. Nun ermittelt die Kripo

mm

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