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Zwei Bundespolizisten wurden infolge einer handgreiflichen Auseinandersetzung verletzt. 

Auseinandersetzung am Hauptbahnhof

Streit geschlichtet: Zwei Bundespolizisten verletzt

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München - Bei einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern sind am Mittwochabend zwei Bundespolizisten verletzt worden. Der Auslöser für den Vorfall war ein Beziehungsstreit. 

Wie die Bundespolizei mitteilt, ereignete sich die Auseinandersetzung am Mittwoch, 9. November gegen 20.15 Uhr am Münchner Hauptbahnhof. Ein 18-jähriger, ein 20-Jähriger und ein 30 Jahre alter Nigerianer waren in Streit geraten, dabei wurde der 20-Jährige Opfer einer „massiven körperlichen Attacke“. Auslöser war dessen Beziehung zu einer 38-jährigen Italienerin. 

Die Polizeibeamten mussten die aggressiven Streithähne voneinander trennen  und brachten sie zur Dienststelle. Dort leisteten die Angreifer Widerstand. Es kam zu einem Gerangel mit dem 30-Jährigen, dabei verletzten sich zwei Polizeibeamte (23 und 33 Jahre alt) im Arm- und Schulterbereich. Der Mann hatte außerdem versucht, einen Beamten zu beißen. Der Ältere der beiden Bundespolizisten konnte die Arbeit wiederaufnehmen, der Jüngere begab sich in ärztliche Behandlung. 

Gegen den 30-jährigen Nigerianer mit Wohnsitz in Fürstenfeldbruck wird nun wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Am Donnerstag wird er nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Wie sich herausstellte, ermittelte die Polizei bereits wegen einschlägiger Delikte gegen ihn.  

hb

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