Herrenloses Gepäckstück sorgt für Aufregung: Teile des Hauptbahnhofs abgesperrt

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Die Polizei sucht bereits seit Sonntag nach der Tatwaffe.  

Ein Täter noch flüchtig

Bluttat vor Neuraum: Polizei sucht weiter Messer - drei Täter gefasst

Die Polizei hat zwei weitere Täter gefasst, die verdächtigt werden, einen 31-Jährigen aus dem Raum Schongau in München mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Ein Mann ist noch flüchtig. 

Im Fall der blutigen Messerattacke vor dem Münchner Club „Neuraum“ macht die Mordkommission große Fortschritte. Wie es in dem aktuellen Pressebericht vom Mittwoch heißt, wurden kurz nach dem 19-jährigen Münchner zwei weitere mutmaßliche Täter (23 und 19, aus München) geschnappt. Flüchtig ist nur noch ein 18-jähriger Münchner. 

Die Staatsanwaltschaft hat gegen alle Tatverdächtigen Haftbefehl wegen Beteiligung an einem versuchten Tötungsdelikt beantragt. Bei dem 19-Jährigen, der zuerst festgenommen wurde, wurde dieser bereits erlassen. Die beiden anderen werden noch dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Im Umfeld des Clubs „Neuraum“ in München hat sich die Tat nach einer Auseinandersetzung ereignet. 

Das Quartett wird beschuldigt, einen 31-Jährigen aus dem Raum Schongau (Landkreis Weilheim-Schongau) am frühen Sonntagmorgen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Im Außenbereich des „Neuraum“ an der Arnulfstraße kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Disko-Besuchern, die blutig endete. Der 31-Jährige wurde mit mehreren Messerstichen attackiert. Das Opfer befindet sich weiterhin in stationärer Behandlung, sein Zustand ist mittlerweile stabil. 

Die Polizei suchte bereits am Sonntag den Bereich nach der Tatwaffe ab, sperrte sogar die Stammstrecke rund um die Hackerbrücke zeitweise - bisher allerdings ohne Erfolg. Die Suche geht auch am Mittwoch weiter. 

kg

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