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Das Gelände hier auf einem Bild von 2013. 

Ehemaliges Heizkraftwerk

Katharina-von-Bora-Straße: 100 neue Wohnungen

München - Auf dem Areal des ehemaligen Heizkraftwerks in der Maxvorstadt wird ein neues innerstädtisches Wohnquartier mit rund 100 Mietwohnungen und den dazugehörigen Freiflächen entstehen.

Wie die Stadt mitteilt, hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung in seiner letzten Sitzung des Jahres den Bebauungsplan an der Katharina-von-Bora-Straße gebilligt Auf dem Areal des ehemaligen Heizkraftwerks in der Maxvorstadt wird ein neues attraktives innerstädtisches Wohnquartier mit rund 100 Mietwohnungen und den dazugehörigen Freiflächen entstehen. 

Die Stadtwerke München werden als Eigentümer des zirka 0,7 Hektar großen Grundstücks ein siebengeschossiges Wohngebäude mit einer Geschossfläche von zirka einem Hektar entwickeln. Geplant sind rund 100 neue Mietwohnungen mit einem differenzierten Angebot für unterschiedliche Bevölkerungs- und Einkommensgruppen. Die Wohnungen sollen als Werkswohnungen und als freie Mietwohnungen realisiert werden.

Für den erhöhten Umgebungsbedarf wird zusätzlich eine Kindertageseinrichtung mit zwei Kinderkrippengruppen und zwei Kindergartengruppen eingefügt. Außerdem soll neben der bereits vorhandenen unterirdischen Fernwärmeverteilung auf dem Grundstück eine unterirdische Fernkälteanlage für den steigenden Bedarf an Fernkälte integriert werden. 

Bis zum Baubeginn wird das stillgelegte Heizkraftwerk weiter durch „Mixed Munich Arts“ genutzt. 2013/2014 fand ein nicht offener Realisierungswettbewerb statt. Die Planung beruht auf dem Entwurf des zweiten Preisträgers 03 Architekten GmbH/LeitWerk GmbH, München, mit dem Landschaftsarchitekturbüro Keller Damm Roser, München.

Die Vorgeschichte: 

Eine erste Bauvorhaben auf dem Areal hatte 2011 für reichlich Wirbel gesorgt. Der damalige Oberbürgermeister Christian Ude schaltete sich ein und verhinderte den Verkauf des Geländes an den Meistbietenden.

Die zweite Zerstörung Münchens: Bausünden nach dem 2. Weltkrieg

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