Bär in Bayern gesichtet: Wildtierkamera knipst „scheues“ Tier 

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Am Hauptbahnhof zog ein 15-Jähriger eine Schusswaffe vor einem Bundespolizisten (Symbolbild).

Am Hauptbahnhof München

15-Jähriger fuchtelt vor Polizisten mit Schusswaffe herum - und bekommt prompt die Quittung dafür

Keine so gute Idee hatten zwei Teenager aus Freising am Freitagabend am Münchner Hauptbahnhof: Sie zogen vor einem Bundespolizisten völlig unvermittelt eine Schusswaffe. 

München - Nicht wirklich nachgedacht haben zwei Jugendliche, die am Freitagabend, 11. Januar, einem Bundespolizisten mit einer vermeintlich echten Schusswaffe vor der Nase rumfuchtelten. 

15-Jähriger zog am Münchner Hauptbahnhof Waffe aus einem Holster

Die beiden 15-Jährigen waren gegen 19.40 Uhr am Münchner Hauptbahnhof unterwegs und hielten es, aus noch ungeklärten Gründen für eine gute Idee, einem Bundespolizisten in einen abfahrbereiten Zug nach Nürnberg zu folgen, um dann völlig unvermittelt in unmittelbarer Nähe des Beamten eine Waffe aus einem Holster zu ziehen, das einer der Jugendlichen am Gürtel getragen hatte. 

Lesen Sie auch: Oma mit Pistole in der S-Bahn: Pendler holen die Polizei

Bundespolizist reagiert reflexartig

Der uniformierte Beamte, der sich gerade auf dem Heimweg befand, reagierte reflexartig, überwältigte den Jugendlichen und stellt die Schusswaffe sicher. Erst beim näheren Hinsehen stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine harmlose, nicht geladene Softairpistole gehandelt hatte.

Jetzt wird gegen ein Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt

Sofort brachte der 26-jährige Polizist die beiden Teenager zur Polizeiwache. Gegen die beiden Jungs wird jetzt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. 

Softairpistole sorgt für Missverständnisse

Warum die beiden Jugendlichen auf so unglückliche Art und Weise an den Beamten herangetreten sind, wird derzeit ermittelt. Beide Jugendliche aus Freising machten auch bei den Kollegen auf der Wache den Eindruck, sich ihres Handelns nicht vollumfänglich bewusst zu sein. (red)

Eine 16-Jährige stellte sich mit Hilfe ihrer Mutter der Polizei in Nürnberg. Sie wurde vier Monate per Haftbefehl gesucht - sie war wegen Körperverletzung verurteilt.

Ein Mann hat zudem am Karlsplatz in München mehrere Passanten mit einer Schusswaffe bedroht - doch die Gefahr war nicht so groß wie gedacht.

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