SEK-Einsatz in Kirchheim: Mutter und Sohn tot - Polizisten schwer verletzt

SEK-Einsatz in Kirchheim: Mutter und Sohn tot - Polizisten schwer verletzt

Am Botanischen Garten

Mann fährt rückwärts auf Elisenstraße und verletzt Fußgängerin schwer

  • schließen

Ein Autofahrer hat am Montag eine Fußgängerin schwer verletzt: Er wollte sich für einen Abschleppdienst in Position bringen und rangierte dafür auf einer der meist frequentierten Straßen Münchens.

München - Am Montag gegen 13.55 Uhr, fuhr ein 41-jähriger Münchner mit seinem Pkw auf der Luitpoldstraße in Richtung Alten Botanischen Garten. Auf Höhe der Elisenstraße bog er nach rechts ab und fuhr anschließend zügig rückwärts. Das Fahrzeug sollte auf Höhe der späteren Unfallstelle von einem Schleppfahrzeug abgeschleppt werden. Dieses stand auf dem rechten Fahrstreifen der Elisenstraße bereit. Zur gleichen Zeit war eine 51-jährige Fußgängerin auf dem Gehweg der Elisenstraße unterwegs. Auf Höhe der Unfallstelle betrat sie die Fahrbahn der Elisenstraße, um diese zu überqueren. Eine Fußgängerampel fand sich erst in ca. 150 Metern Entfernung. 

Der 41-jährige Autofahrer achtete bei der Rückwärtsfahrt nicht auf die Fußgängerin, welche die Fahrbahn der Elisenstraße bereits zu zwei Drittel überquert hatte. Der 41-Jährige prallte mit dem Heck seines Fahrzeugs gegen die Fußgängerin. Diese wurde durch den heftigen Anstoß zu Boden gestoßen und schwer verletzt. Die 51-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. 

An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde eine Fahrbahn der Elisenstraße für ca. zwei Stunden gesperrt. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen.

Die wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebook-Seite „Maxvorstadt – mein Viertel“.

Rubriklistenbild: © Screenshot Google Streetview

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

„Ich bin Münchner - ich bin Muslim“: Stadt startet Postkarten-Kampagne gegen Alltagsrassismus
Obwohl sie Münchner sind, fühlen sie sich hier nicht immer wohl. Nun startet die Stadt München eine Postkarten-Kampagne. 
„Ich bin Münchner - ich bin Muslim“: Stadt startet Postkarten-Kampagne gegen Alltagsrassismus
Riemer See: Taucher machen traurigen Fund - Polizei nennt brisantes Detail
Großeinsatz am Riemer See: Ein junger Mann (25) wurde dort seit Montagabend vermisst. Feuerwehrtaucher und Hubschrauber suchten nach ihm. Nun gibt es traurige Gewissheit.
Riemer See: Taucher machen traurigen Fund - Polizei nennt brisantes Detail
Münchner Taxler wollte Terrorist werden: 32-Jähriger war fast in Syrien - dann kehrte er zurück 
Ein 32-jähriger Taxifahrer aus München radikalisierte sich und wollte für den Islamischen Staat sterben. An der Grenze zum Kriegsgebiet machte er einen Rückzieher. Nun …
Münchner Taxler wollte Terrorist werden: 32-Jähriger war fast in Syrien - dann kehrte er zurück 
Mieten in München: Offenbar Ende des Immo-Irrsinns in Sicht
Nicht nur Münchner Mieter verzweifeln an den stetig steigenden Kosten. Laut Experten winkt bald aber ein Ende des Immo-Irrsinns. Hier äußern sie sich.
Mieten in München: Offenbar Ende des Immo-Irrsinns in Sicht

Kommentare