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Bei dem Unfall an der Barer- Ecke Adalbert Straße wurde eine Frau getötet. Eine weitere wird nun als Zeugin gesucht.

Polizei sucht sie als Zeugin

Unfall in der Maxvorstadt: Weitere Frau entkam knapp dem Tod

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München - Die Polizei München hat nach dem schweren Unfall mit einer Tram in der Maxvorstadt, bei der eine Frau starb, das Videomaterial ausgewertet: Eine weitere Person wäre bei dem Unfall fast erwischt worden. 

Bei dem schweren Unfall am Montag rammte eine Trambahn der Linie 28 einen PKW, der wurde durch den Aufprall auf den Gehweg geschleudert und dort eine Passantin (78) erfasste. Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle.

Nun hat die Polizei das Videomaterial ausgewertet und festgestellt, dass die Getötete entgegen der ursprünglichen Annahme nicht an einer Hausecke im Kreuzungsbereich Adalbert-/Barer Straße wartete. Vielmehr war die 78-Jährige zu Fuß auf dem Gehweg der Adalbert Straße unterwegs und überquerte, als die Ampel Grün zeigte, die Straße. Als sie die andere Straßenseite erreichte, wurde sie vom Heck des schleudernden Autos erfasst und gegen eine Hausmauer gedrückt. 

Auf dem Video hat die Polizei offenbar eine weitere Person entdeckt, die zu dem Zeitpunkt in der Nähe der Kreuzung stand. Sie konnte sich nur knapp vor dem schleudernden Auto retten und wird nun als Zeugin gesucht. 

Zeugenaufruf der Polizei München:

Die Polizei sucht nun nach einer dunkelgrau gekleideten Fußgängerin, die zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls vor dem Anwesen Adalbertstraße 43 stand und sich nur knapp aus dem Gefahrenbereich des neben ihr in die Hausmauer fahrenden Pkw entfernen konnte. 

Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel.: (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.

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