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So soll der Komplex aussehen : Durch den freien Raum ist der Busbetriebshof zu sehen. Darüber sind Büroflächen.

2021 soll alles fertig sein

140 Millionen Euro: Spatenstich für Bauprojekt am Georg-Brauchle-Ring

Mit dem Spatenstich fiel der Startuschuss für das millionenschwere Bauprojekt Hybrid.M der Stadtwerke München am Georg-Brauchle-Ring.

Mit dem ersten Spatenstich haben am Freitag offiziell die Arbeiten für den Bau des millionenschweren Bauprojekts Hybrid.M der Stadtwerke München begonnen. Auf einem 36 000 Quadratmeter großem Areal an der Ecke Georg-Brauchle-Ring und Hanauer Straße entsteht bis 2021 der neue Busbetriebshof der Stadtwerke, flankiert von Büros. Der Neubau ersetzt den 60 Jahre alten, sanierungsbedürftigen Betriebshof in Laim. Der neue Gebäudekomplex soll 190 Bussen Platz bieten. Die dafür vorgesehenen 27 000 Quadratmeter teilen sich auf in eine Abstellhalle und zwei Werkstatthallen, in denen 45 Mitarbeiter tätig sein werden.

„Nach und nach die gesamt Busflotte elektrifizieren“

Der Schwerpunkt des Buszentrums liegt auf Elektrifizierung. „Der neue Betriebshof wird von vorneherein für unsere wachsende E-Busflotte ausgestattet sein“, sagte Ingo Wortmann, SWM-Geschäftsführer für Mobilität. „Unser Ziel ist es, nach und nach die gesamte Busflotte zu elektrifizieren.“ Bereits bei Inbetriebnahme sollen bis zu 56 E-Busse geladen werden können. „Die jüngst ausgeschriebenen 40 E-Busse werden hier eine gute Heimat finden.“ Mit dem Projekt reagieren die SWM auf das ständige Verkehrswachstum Münchens.

Fleißige Spatenstecher: Die Geschäftsführer Werner Albrecht (li.) und Ingo Wortmann.

Weil der neue Betriebshof den Anforderungen des Wachstums alleine nicht gerecht werden wird, sind die Stadtwerke auch weiterhin auf der Suche nach geeigneten Flächen und zusätzlichen Satellitenflächen – kleinere Areale, auf denen Busse abgestellt und gewartet werden können.

140 Millionen Euro kostet das Projekt

Für die Bebauung um den Betriebshof herum haben sich die Architekten einiges einfallen lassen: Diese soll den Betriebslärm des Bushofes isolieren und den Anblick aufpolieren. Auf 19 000 Quadratmetern und sechs Stockwerken sollen Büroflächen für insgesamt 900 Arbeitsplätze entstehen. Südlich des Hybrid.M-Gebäudes werden bis zu 630 Wohnungen, eine Grundschule, soziale Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten gebaut.

Die Kosten des Projekts betragen laut SWM-Personalgeschäftsführer Werner Albrecht 140 Millionen Euro. „Dazu kommen noch die Ausbaukosten für Elektromobilität“, sagt er. Außerdem wird die notwendige Infrastruktur weiter ausgebaut. „Dafür investieren SWM und MVG zusätzlich einen zweistelligen Millionenbetrag“, sagt Wortmann. Unterstützung von Bund und Land sind laut Wortmann ebenfalls in Aussicht. 2021 soll alles fertig sein.

Von Jonas Schumann

Die besten und wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebook-Seite „Moosach – mein Viertel

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Kommentare

V P
(0)(0)

Warum kann man ein Verwaltungsgebäude nicht höher bauen um mehr Büros unter zu bringen? So hat man andernorts mehr Platz für Wohnungen.