Nord -und Südkorea wollen komplett nuklear abrüsten und Frieden schließen

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An Gleisen nahm der deutsche Schäferhund „Faro“ Witterung auf und folgte der Fährte zielstrebig in Richtung Moosach.

Diensthund schlägt in Moosach an

Polizeihund Faro erschnüffelt Jugendliche und sprengt gefährliche Bahnhofsfete

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Nachdem ein Polizei-Hubschrauber am Rangierbahnhof in Moosach etwas Verdächtiges entdeckt hatte, war dies der Grundstein für eine Verfolgungsjagd. Es schlug die große Stunde von Polizeihund Faro.

Da hatte Faro wieder den richtigen Riecher: Der Diensthund der Münchner Bundespolizei erschnüffelte am Dienstagabend eine Gruppe Jugendlicher, die sich mit dem nördlichen Rangierbahnhof in Moosach den falschen Ort für ihre Treffen ausgesucht hatte. Gegen das Quartett wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Um 21.15 Uhr entdeckte die Besatzung eines Hubschraubers der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim auf ihrem Überwachungsflug die Jugendlichen. Gefährlich nahe an den Gleisen des Rangierbahnhofs hatte sich die Gruppe aufgehalten.

Moosach: Gruppe trifft sich regelmäßig am Rangierbahnhof 

Die Beamten informierten noch in der Luft ihre Kollegen, die mit zwei Streifenwagen zum Bahnhof fuhren und die Personen zur Rede stellen wollten. Doch die Fünf im Alter von 18 bis 20 Jahren ergriffen die Flucht und suchten sich ein Versteck. Da schlug die große Stunde von Polizeihund Faro mit seiner Dienshundeführerin. 

An den Gleisen nahm der deutsche Schäferhund Witterung auf und folgte der Fährte zielstrebig in Richtung Moosach. Nach etwa 400 Metern stoppte Faro - an einem Tunnelüberbau schlug er an, bellte laut auf. Und tatsächlich: Beim Ausleuchten einer kleinen Nische kamen die fünf Jugendlichen zum Vorschein. Den Polizisten erzählte die Gruppe, sie würde sich regelmäßig am Rangierbahnhof treffen.

Ein anderes Problem hatten Polizeibeamte kürzlich am Rangierbahnhof-Ost: Hier griff die Bundespolizei illegale Flüchtlinge in Person von zwölf Männern und fünf Frauen aus afrikanischen Ländern auf.

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