Unfall in Moosach

Bagger steckt in Unterführung fest - darum dauerte die Bergung so lange

Ein Baggerfahrer hat sich bei der Höhe einer Unterführung wohl ordentlich verschätzt: Er rammte eine Eisenbahnunterführung in Moosach und blieb dort stecken. Die Bergung gestaltete sich aufwendig. 

München - Auf der Dachauer Straße in Moosach ist am Dienstag gegen 15 Uhr ein Radbagger mit seinem Arm in der 3,40 Meter hohen Eisenbahnunterführung hängengeblieben. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte steckte der Bagger in der Unterführung. Bei dem Unfall wurden zwei Hydraulikschläuche des Baustellenfahrzeugs abgerissen. 

Um das Fahrzeug aus dem betroffenen Bereich zu fahren, musste zunächst eine Fachfirma die Hydraulikleitungen des Baggerarms vor Ort reparieren. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sorgten dafür, dass das ausgelaufene Öl mit Bindemittel gebunden wird. 

Die Dachauer Straße war während des Einsatzes stadteinwärts zwischen der Gröbenzeller Straße und der Breslauer Straße gesperrt. Ein Statiker der Deutschen Bahn kontrollierte die Brücke auf Beschädigungen. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand.

Die wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebook-Seite „Moosach – mein Viertel“.

mm/tz

Rubriklistenbild: © Screenshot Google Streetview

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Dreister Radl-Klau in München: Das sind die spektakulärsten Fälle aus der Landeshauptstadt
Die Kriminalität macht auch vor München und den Fahrrädern in der Landeshauptstadt nicht Halt. Oftmals entsteht auch bei dem Einbruch ein enormer Schaden. Einige Fälle …
Dreister Radl-Klau in München: Das sind die spektakulärsten Fälle aus der Landeshauptstadt
Oktoberfest 2018 im Live-Ticker: Vielleicht die letzte Chance für einen Tisch im Zelt
Das 185. Oktoberfest startet am Samstag (22. September). Um 12 Uhr wird Münchens Oberbürgermeister die Wiesn mit dem Anstich des ersten Bierfasses eröffnen. Lesen Sie …
Oktoberfest 2018 im Live-Ticker: Vielleicht die letzte Chance für einen Tisch im Zelt
An der Schwelle zum Jenseits: Diese Münchnerin weiß, wie sich der Tod anfühlt
Ingrid Smeisser aus München weiß, wie sich der Tod anfühlt. Mit 14 Jahren wollte sie sich das Leben nehmen. Heute blickt die 61-Jährige mit einem Lächeln auf ihr Leben …
An der Schwelle zum Jenseits: Diese Münchnerin weiß, wie sich der Tod anfühlt
Polizei jagt Handy-Sünder: So viele Autofahrer gingen den Beamten in München ins Netz
Knapp 11.000 Beamte gingen bundesweit auf die Jagd nach Handy-Sündern. Auch in München wurden Verkehrsverstöße geahndet. Die Polizei zieht Bilanz. 
Polizei jagt Handy-Sünder: So viele Autofahrer gingen den Beamten in München ins Netz

Kommentare