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Entsetzliche Gräueltat an Journalistin: U-Boot-Mörder Madsen flieht aus Gefängnis - Großeinsatz läuft!

Entsetzliche Gräueltat an Journalistin: U-Boot-Mörder Madsen flieht aus Gefängnis - Großeinsatz läuft!
Mit mehr als 20 Streifen war die Polizei am Mittwoch in München-Haidhausen im Einsatz
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Mit mehr als 20 Streifen war die Polizei am Mittwoch in München-Haidhausen im Einsatz.

Brisante Momente in der Stadt

Blaulicht-Alarm in München! Schuss fällt - Polizeihubschrauber im Einsatz

Von der Personensuche über eine Festnahme mit Hindernissen bis hin zu einer Evakuierung am Hauptbahnhof: Die Polizei in München hatte in den vergangenen Tagen viel zu tun.

  • Ereignisreiche Woche für die Einsatzkräfte der Münchner Polizei sowie Feuerwehr.
  • Neben dem bizarren Vorfall in Nymphenburg gab es weitere Vorkommnisse, die die Aufmerksamkeit erzeugten.
  • In Pasing wurde filmreif ein Räuber gejagt, in Haidhausen fand ein Großeinsatz statt - und am Hauptbahnhof wurde ein Gebäude vorübergehend evakuiert.

München - Großes öffentliches Interesse haben mehrere Einsätze von Polizei und Feuerwehr in den vergangenen Tagen in der Landeshauptstadt* ausgelöst: Am Mittwoch sorgte etwa ein großes Aufgebot in Haidhausen kurzzeitig für Aufregung, bereits am Dienstag gab ein Beamter bei der Verfolgung eines Räubers in Pasing einen Warnschuss in die Luft ab.

München-Pasing: Räuberjagd mit Schusswaffengebrauch und anschließender Festnahme

Nach Angaben des Präsidiums sollte der 23-Jährige aus dem Kreis Fürstenfeldbruck am Dienstagmittag festgenommen werden. Gegen den Mann bestand Haftbefehl wegen schweren Raubes. Auf der Gräfstraße bemerkte der Mann die zivilen Beamten und flüchtete. Die Beamten verfolgten ihn und forderten ihn auf, stehen zu bleiben. Da er jedoch weiterrannte, drohten die Polizisten ihm an, zu schießen, und gaben dann den Warnschuss in die Luft ab. Der 23-Jährige ließ sich jedoch auch dadurch nicht stoppen. Die Polizisten verloren den Mann zunächst aus den Augen. Mit Hilfe der Besatzung eines Polizeihubschraubers konnten Beamte den Räuber schließlich ausfindig machen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.

Laut Polizei gibt es nach bisherigem Kenntnisstand keine Zweifel daran, dass der Beamte den Warnschuss zu Recht abgegeben hat. Ein Sprecher betont, dass niemand gefährdet oder verletzt worden sei. Die Rechtsabteilung des Präsidiums prüft den Vorfall.

München-Haidhausen: Großeinsatz mit Polizeihubschrauber - Person jedoch nicht gefunden

Am Mittwoch rückte die Polizei mit mehr als 20 Streifen zu einem Einsatz in Haidhausen aus. Eine Frau hatte gegen 12 Uhr den Notruf 110 gewählt und berichtet, dass sich ein Mann das Leben nehmen wolle. Sofort fuhren Spezialisten in die Ismaninger Straße und traten eine Tür ein, um sich Zutritt zu einer Wohnung zu verschaffen. Den Gesuchten trafen sie jedoch nicht an. Daraufhin wurde auch die Besatzung eines Polizeihubschraubers alarmiert, um nach dem Mann zu suchen. Bis Mittwochabend fanden die Beamten den Suizid-Gefährdeten jedoch nicht. Während des Einsatzes war die Ismaninger Straße kurzzeitig gesperrt, auch die Trambahn stand still.

Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de.

Ebenfalls in dieser Woche sorgt eine schreckliche Tat im Westen der Stadt für Entsetzen:

Hauptbahnhof München: Evakuierung aufgrund eines Fehlalarms

Einen Schreckmoment gab es auch für alle, die sich am Mittwoch Mittag in den Einrichtungen im ehemaligen Postbank-Gebäude am Hauptbahnhof in München* aufgehalten haben. Als gegen 13 Uhr der Feueralarm an der Bayerstraße losging, mussten alle das Gebäude verlassen. Schnell war aber klar, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Feuerwehr musste gar nicht mehr kommen.

Daraufhin konnten alle Personen in das Restaurant, den Bekleidungsladen und das medizinische Labor zurückkehren. Mehr Mieter gibt es in dem Gebäudekomplex nicht mehr, der in den nächsten Jahren umgebaut wird. Dort entsteht unter dem Titel Elementum ein neues Karree. *tz.de ist ein Angebot des Ippen Digital Netzwerks

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