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In Gern wurde die Polizei zu einem vermeintlichen Pornodreh gerufen.

„Drei Jungs“ und „junges Mädchen“

Frau bei Treiben mit Männern entdeckt - Polizei wird gerufen

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Kurioser Einsatz in München: Was als öffentlicher Dreh eines Schmuddelfilms gemeldet wurde, entpuppte sich bei der Polizeikontrolle als etwas anderes.

München - Diese Verwechslung kann wohl schon fast als Kompliment gelten - mit durchaus skurrilem Hintergrund. Am Sonntagnachmittag (15. September) erreichte die Polizei ein Anruf eines Anwohners in Gern, der sich über einen Pornodreh vor seiner Haustür beschwerte. Doch als die Beamten eintrafen, sah die Situation gänzlich anders aus.

München: Schmuddelfilm-Dreh in Gern? Anwohner ruft die Polizei

Der Anwohner in der Bayersdorferstraße beschrieb der Polizei am Telefon ein „junges Mädchen in puppenhafter Aufmachung“, welches sich mit „drei Jungs“ für einen Pornodreh in der vor dem Haus liegenden Grünanlage vergnügte, berichtet die Abendzeitung. Da musste natürlich die Polizei ran.

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Doch als zwei Beamte an der Stelle des vermeintlichen Pornodrehs eintrafen, fanden sie weder vier Jugendliche noch einen Dreh vor. Bei der Frau handelt es sich um eine 33-Jährige in München lebende Russin, die als Designerin arbeitet. Auch die „Jungs“ sind nicht mehr so jung, wie angenommen. Der vermeintliche Kameramann der ganzen Aktion ist bereits 59 Jahre alt.

Münchner Polizei kann Situation aufklären - alles jugendfrei!

Natürlich folgte auch die Aufklärung prompt, denn einen Porno hatten die drei Männer und die Frau nicht im Sinn. Sie wollten lediglich Erinnerungsfotos für Freunde schießen. Als die Polizei die Aufnahmen auf der Kamera sichtete, schien sich dieses Bild zu bestätigen. In der Bayersdoferstraße in Gern spielte sich kein Pornodreh von Jugendlichen ab - sondern nur ein kaum anstößiges Fotoshooting. 

Einen außergewöhnlichen Einsatz hatte die Polizei in Oberfranken, als sie einem 94-Jährigen den Führerschein abnehmen wollte. Der Senior wollte das Dokument nicht abgeben - und griff eine Polizistin an. Ein ebenfalls ungewohntes Ereignisse gab es am Haus eines Ehepaares zu bewundern. Aus ihrem Badezimmerfenster sprang ein Puma.

Ein anderer skurriler Vorfall mit der Polizei ereignete sich bei einer Verkehrskontrolle an der Grünwalder Straße. Denn trotz klarer Zeichen hielt dieser Fahrer nicht an. Dass die Polizei in so manch komischer Situation auch Humor beweist, zeigen die Beamten bei dieser Reaktion auf einen abgestellten E-Scooter, während die generelle Bilanz der neuen Fortbewegungsmittel wenig erfreulich ist. Gar nicht lustig war hingegen der Großeinsatz der Polizei rund um das Champions League-Spiel des FC Bayern - denn die Situation drohte zu eskalieren.

Kürzlich entgleiste die Situation bei einer Polizeikontrolle. Die Beamten hatten den Rapper Fler angehalten und wurden von ihm beschimpft.

Nachdem in Unterfranken ein Herr einen Unfall mit einem Mann verursacht hatte, ergab sich eine Verfolgungsjagd - bis Polizei kommt.

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