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Bis Ende November

Nymphenburg: Wege im Schlosspark werden saniert

Im Schlosspark Nymphenburg werden weitere Wegabschnitte saniert. Das hat mit dem Denkmalschutz zu tun, soll aber auch die Begehbarkeit verbessern.  

München - Wie die Bayerische Schlösserverwaltung mitteilt, beginnt im Laufe dieser Woche im Schlosspark Nymphenburg eine größere sogenannte gartendenkmalpflegerische Maßnahme. Konkret heißt das: Rund um das Schloss, zwischen der Fontäne im Ehrenhof und der Fontäne im Innenparterre werden bis Ende November die Wege und Platzflächen saniert. Kostenpunkt: rund 250.000 Euro. Dabei werden auch gleich angrenzende Rasenflächen und Rabatten an den historischen Zustand angepasst. Diese denkmalgerechte Sanierung der zentralen Bereiche des Parks ist Teil eines umfassenden Sanierungskonzeptes, das auf mehrere Jahre angelegt ist. Größere Wegeabschnitte am Mittelkanal, an der Amalienburg und an der Pagodenburg sind bereits saniert worden. 

Damit sollen die Hauptwege und Plätze im Schlosspark nach und nach verbessert werden. Die oberste Kiesschicht wird abgetragen und durch neues, ortstypisches Material ersetzt. Neben der optischen Aufwertung der Wegeoberflächen sollen die Wege so auch besser begehbar sein und zügiger Entwässern. 

Über den Schlosspark:

Der Schlosspark Nymphenburg zählt zu den herausragenden Gartenschöpfungen Europas. Der ursprüngliche Barockpark aus der Zeit des Kurfürsten Max Emanuel wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch den Gartenkünstler Friedrich Ludwig v. Sckell im Stile des englischen Landschaftsgartens umgestaltet. Die schlossnahen Bereiche wurden dabei aber in ihrer regelmäßigen Form belassen und weisen nach wie vor das strenge, symmetrische Grundkonzept des Barockgartens auf.

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