So soll der Romanplatz am Ende aussehen.

Attraktiver soll er werden

So soll der neue Romanplatz aussehen

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München - Attraktiver soll er werden, der Romanplatz (Nymphenburg). Und er soll künftig noch stärker seiner Aufgabe als Drehschreibe gerecht werden. Daher hat die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Wettbewerb ausgelobt.

Der Romanplatz soll umgestaltet werden.

Gewonnen hat das Büros ver.de Landschaftsarchitektur aus Freising mit Straub Architekten. Der Entwurf überzeugte die Jury vor allem durch seine klare städtebauliche Haltung und die konsequente Ausformulierung der Idee. Juryvorsitzende und Architektin Andrea Gebhard sagt, dass der neue Romanplatz mit der geplanten Umgestaltung eine eigene Identität entwickle. „Die Gestaltungsidee zeichnet sich durch die neuen, für den Romanplatz entwickelten Bahnsteigüberdachungen, schöne Bodenbeläge sowie eine Begrünung des Platzes im Rondellbereich und zwischen den Haltestellen aus.“ Das ist auch nötig, sagt Gunnar Heipp, Leiter Strategische Planungsprojekte bei der MVG: „Der Romanplatz ist in einem belanglosen Zustand mit wenig Aufenthalts- und Gestaltungsqualität.“ Unter anderem brauchten Fahrgäste zu viele Umwege, die Tram-Bahnsteige seien teils zu schmal.

Nun soll der Haltestellenbereich so optimiert werden, dass dort mittelfristig auf den Linien 16 und 17 mehr und längere Trambahnen verkehren können. Es entsteht ein drittes Gleis in der Platzmitte. Stimmt der Stadtrat den Umbau-Plänen zu, soll zur Jahremitte mit den weiteren Planungen begonnen werden. Baubeginn soll spätestens 2018 sein, dann stehen Gleiserneuerungen an.

ska

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