Am Feierabend: Erst Arzteinsatz, dann Stau bei der S-Bahn 

Am Feierabend: Erst Arzteinsatz, dann Stau bei der S-Bahn 
+

Nach tödlichem Unfall an Nymphenburger Straße

Unfallfahrer (86) gibt freiwillig seinen Führerschein ab

München - Der Rentner, der Mitte Oktober den tödlichen Unfall an der Kreuzung Nymphenburger Straße/ Landshuter Allee verursachte, hat seinen Führerschein freiwillig abgegeben.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, entschied der 86-Jährige dies bereits am 20. Oktober im Rahmen einer Vernehmung. Die Staatsanwaltschaft hatte nach dem Unfall am 14. Oktober mehrere Gutachten in Auftrag gegeben, unter anderem ein unfallanalytisches. Ob der Rentner zu schnell unterwegs war, wird derzeit noch geprüft. Zudem wurden sämtliche ärztliche Gutachten sichergestellt, die derzeit von einem Gutachter bewertet werden. Die Vernehmungen von Zeugen und Unfallbeteiligten sind mittlerweile abgeschlossen, werden allerdings noch gegengeprüft. Bei der Massenkarambolage ist eine 25-Jährige ums Leben gekommen.

weg

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Am Feierabend: Erst Arzteinsatz, dann Stau bei der S-Bahn 
Erst gab es einen medizinischen Notfall bei der S-Bahn München - nun kommt die Meldung: Stau! Alle Linien sind betroffen. Pendler müssen sich gedulden. 
Am Feierabend: Erst Arzteinsatz, dann Stau bei der S-Bahn 
Onanierender S-Bahn-Fahrer: Jetzt sprechen die geschockten Opfer
Sie setzten sich absichtlich nah an den Führerstand um sich auf dem Heimweg sicher zu fühlen - doch dieser Fahrzeugführer missbraucht ihr Vertrauen auf unappetitliche …
Onanierender S-Bahn-Fahrer: Jetzt sprechen die geschockten Opfer
Zucchero auf dem Münchner Tollwood-Festival: „Ich bin ein glücklicher Mann“
Der italienische Singer-Songwriter Zucchero kommt im Juli 2017 nach München. Wir haben mit ihm vorab gesprochen. Was hat ihn geprägt? Was vermisst er?
Zucchero auf dem Münchner Tollwood-Festival: „Ich bin ein glücklicher Mann“
Münchner erst von Händler abgezockt - dann Ärger mit eBay
Kunden von eBay wurden anscheinend von dem Händler „Kanich-Media“ betrogen. Patrik Loeb aus München ist eines der Opfer - es geht bei ihm um 638 Euro. 
Münchner erst von Händler abgezockt - dann Ärger mit eBay

Kommentare